Einen Arbeitsvertrag neun Monate vor Prüfung und Ausbildungsende – diesen bekamen acht Hebammenschülerinnen des dritten Lehrjahres am Klinikum Darmstadt schon jetzt überreicht. „Ich freue mich so sehr, dass wir  unserem ersten Ausbildungsjahrgang Arbeitsverträge übergeben dürfen“, sagt Grit Kraushaar, Personalleiterin am Klinikum Darmstadt. „Es ist ein Signal: Ja, wir wollen Euch gerne hier haben, denn wir wissen, dass Ihr gut seid.“

Insgesamt 24 Hebammenschülerinnen absolvieren ihre dreijährige Ausbildung am Klinikum.

„Der Bedarf an Hebammen ist groß. Wir wollen Euch damit auch ein Stück Planungssicherheit geben, Ihr werdet stark umworben werden, aber wir wollen Euch lieber hier haben“, sagt PD Dr. Sven Ackermann, Leiter der Frauenklinik am Klinikum. „Hebammenschülerinnen werden traditionell an Unikliniken ausgebildet. Aber für uns ist es eine tolle Sache, dass durch die Kooperation mit der Carl Remigius Schule in Frankfurt auch wir ausbilden können. Für unsere Patientinnen ist es ganz klar ein Vorteil, denn durch die Mitarbeit der Schülerinnen können wir die Eins-zu-Eins-Betreuung gewährleisten.“

„Ich wollte schon immer Hebamme werden. Es ist ein tolles Gefühl, beim schönsten Moment im Leben einer Familie dabei sein zu können“, sagt Natalie Betka, eine der acht Oberkursschülerinnen. Der Anfang der Ausbildung sei dennoch anstrengend gewesen. „Ich kam direkt von der Schule, nach dem ersten halben Jahr stand direkt eine Prüfung an, man musste viel lernen und hatte plötzlich Schichtdienst.“ Dass ihr Job viel Verantwortung mit sich bringt, dessen ist sie sich bewusst. „Aber ich handle entsprechend. Wir sind ein tolles Team und es ist immer jemand da, den man fragen kann.“ Als Schülerin arbeitet sie noch nicht alleine. „Das tolle ist auch, dass man zum Dienst kommt und nicht weiß, was einen erwartet. Kein Tag ist gleich. Aber fast immer gibt es ein Baby, oft auch mehrere.“

Für Carina Holstein kam der Wunsch Hebamme zu werden erst als sie erwachsen war. „Ich bin selbst Mutter von zwei Kindern und wollte anderen Frauen das zurückgeben, was ich erfahren durfte. Es ist so wichtig eine Hebamme zu haben“, erzählt die junge Frau, die vor ihrer Ausbildung als Krankenpflegehilfe auf der Intensivstation gearbeitet hat. „Man kann diese Ausbildung auch mit Kindern schaffen.“ Wichtigste Voraussetzung für den Beruf? „Empathie und Begeisterung für den Beruf. Denn: Es ist eine Berufung“, sagt sie strahlend.

Auch die Gesundheits- und Krankenpflegeschüler*innen im dritten Ausbildungsjahr können sich in diesem Jahr noch freuen: Sie bekommen ihre Übernahme noch vor Weihnachten angekündigt und ihre Verträge im Januar ausgehändigt. 

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