Preisgekrönte Innovationskraft: Die Peter Huber Kältemaschinenbau AG aus Offenburg hat das TOP 100-Siegel 2021 verliehen bekommen. Mit dieser Auszeichnung werden besonders innovative mittelständische Unternehmen geehrt. Zuvor hatte das Unternehmen in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren seine Innovationskraft bewiesen.

Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswettbewerbs TOP 100, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Innovationskraft von mittelständischen Unternehmen. Dabei legten die Forscher rund 120 Prüfkriterien aus mehreren Kategorien zugrunde, darunter innovationsförderndes Management, Prozesse und Organisation, Außenorientierung und Innovationserfolg. Im Kern geht es um die Frage, ob das Unternehmen Innovationen strategisch plant und ob sich die Lösungen am Markt durchsetzen. Aufgrund der aktuellen Situation gab es zudem einen Sonderteil, in dem die unternehmerische Reaktion auf die Coronakrise untersucht wurde. Die Peter Huber Kältemaschinenbau AG zählt nun bereits zum neunten Mal zu den Top-Innovatoren.

Die erneute Auszeichnung mit dem Innovationspreis kommt nicht überraschend, denn das Unternehmen mit Sitz im Industriegebiet Elgersweier gilt als weltweit technologisch führend bei der hochgenauen Temperierung. Anwendung finden die Temperiergeräte aus Offenburg unter anderem in der Chemietechnik, Biotechnologie und Pharmaindustrie sowie in den Branchen Automobil, Luft- und Raumfahrt. Für viele Kunden liefert Huber maßgefertigte Sondergeräte. Ein Spezialgebiet dabei ist die Temperierung von Reaktionsgefäßen, wie sie unter anderem für die Erforschung und Herstellung von Corona-Impfstoffen benötigt werden. Entsprechend gefragt ist derzeit die Temperiertechnik von Huber: „In den letzten Monaten haben wir so ziemlich alle Pharma- und Biotechnologieunternehmen beliefert, die derzeit an Impfstoffen gegen das Coronavirus arbeiten. Es macht uns schon ein wenig stolz, dass wir auf diesem Weg einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten können“, sagt Vorstandsvorsitzender Daniel Huber und ergänzt: „Über die erneute Auszeichnung als Top-Innovator freuen wir uns sehr. Das Thema Innovation genießt bei uns seit jeher einen hohen Stellenwert. Gerade in schwierigen Zeiten machen sich die Anstrengungen bezahlt, weil wir dadurch am Markt meist einen Schritt voraus sind.“

Prof. Dr. Nikolaus Franke, der wissenschaftliche Leiter von TOP 100, ist beeindruckt von der Innovationsleistung: „Das Unternehmen hat sich konsequent danach ausgerichtet, möglichst innovativ zu sein. Huber hat es geschafft, eine informelle Innovationskultur mit einem systematischen Innovationsmanagement zu verbinden. Innovationen nehmen kurze Wege und die Umsetzung erfolgt in rasantem Tempo durch Teamarbeit auf allen Ebenen.“  

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100‐Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 25 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer‐Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner. Mehr Infos und Anmeldung unter www.top100.de.

Über die Peter Huber Kältemaschinenbau AG

Die Peter Huber Kältemaschinenbau AG ist ein führender Anbieter von hochgenauen Temperiergeräten für Labor, Technikum und Produktion. Das 1968 gegründete Unternehmen beschäftigt etwa 380 Mitarbeiter am Hauptsitz in Offenburg und ist international mit eigenen Niederlassungen und Handelspartnern tätig. Mit zahlreichen Produktinnovationen hat Huber die technologische Entwicklung im Bereich der Flüssigkeitstemperierung vorangetrieben. Eine Revolution in der Temperiertechnik war die Einführung der Unistat‐Temperiersysteme im Jahr 1989. Bis heute sind Unistate tonangebend wenn es um hochdynamische Temperierprozesse geht. Typische Anwendungen finden sich in der Prozess‐ und Verfahrenstechnik in Chemie, Pharma und Biotechnologie.

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