Vom Land aufs Wasser – den (Boots-)Urlaub in jeder Hinsicht sicher gestalten. Ein Thema, das seit Beginn der Pandemie immer mehr Menschen umtreibt und Fachleute einmal mehr fordert, beratend aktiv zu werden. Die Sicherheit an Bord rückt dabei zunehmend in den Fokus. Neueinsteigern, ebenso wie erfahrenen Wassersportlern steht der Fachverband Seenot-Rettungsmittel e.V. deshalb ab sofort verstärkt im Rahmen der Fernberatung zur Seite.

Im Zuge der Coronakrise ist weiterhin mit zahlreichen Einschränkungen bei der Urlaubsplanung zu rechnen. Der neue Trend, Urlaub auf dem Wasser zu verbringen, wird daher auch in 2021 ungebrochen bleiben. Bootsurlaub bietet in Sachen Corona viele Vorteile, nicht zuletzt gesundheitliche Sicherheit. Der geforderte Abstand zu Menschen jenseits der eigenen Familie kann in der Regel problemlos eingehalten werden und man befindet sich stets an der frischen Luft

Doch Sicherheit auf dem Wasser bedeutet mehr, mehr als „nur“ virusfrei zu bleiben. Egal ob der Familientörn auf einem Charterboot, die erste Ausfahrt mit der kürzlich gekauften Segelyacht oder der Sightseeing-Urlaub vom Wasser aus im Sportboot oder im Kanu, es gibt einiges zu beachten, allem voran die richtige Ausrüstung. Jedes Crewmitglied, jedes Revier und auch der Reisezeitpunkt beeinflussen den nächsten Törn und somit die Wahl der geeigneten Sicherheitsausstattung an Bord. Der persönliche Austausch mit Fachleuten spielt gerade beim Thema „Sicherheit auf dem Wasser“ eine große Rolle und soll nicht unter dem Lockdown leiden.

Der Tatsache geschuldet, dass die persönliche Beratung auf der „boot Düsseldorf“, die normalerweise eine der wichtigsten Kontaktmöglichkeiten des FSR zu den Wassersportlerinnen und Wassersportlern darstellt, in diesem Jahr ausfällt und dass der Fachhandel weiterhin die Türen verschlossen halten muss, hat den FSR dazu bewogen, das Fernberatungsangebot für Wassersportbegeisterte aller Art zu intensivieren. Im Rahmen der Fernberatung will der FSR die Lücke der derzeit fehlenden individuellen Informationsmöglichkeiten wenigstens teilweise schließen und weist deshalb darauf hin, dass alle Wassersportler/innen und auch solche, die es noch werden wollen, ihre persönlichen Fragen jederzeit an info@fsr.de.com richten können. Das Expertenteam steht für Antworten parat und gibt nicht nur schriftlich Auskunft, sondern nimmt auch gerne mal den Hörer in die Hand.

„Auch wenn wir ehrenamtlich organisiert sind, wird jede Frage zeitnah beantwortet, dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Paddler, Segler oder Motorbootfahrer handelt.

Uns ist bewusst, dass der oftmals sehr individuelle Beratungsbedarf nicht ausschließlich durch die Recherche im Internet bedient werden kann, zumal dort manchmal gefährliches Halbwissen kursiert“, sagt FSR-Vorsitzender Michael Dibowski.

Außerdem können alle Infomaterialien, wie beispielsweise die FSR-Sicherheitsbroschüre, die viele wertvolle Tipps sowie eine anschauliche Ausrüstungsempfehlung beinhaltet, und die Funktafel mit Formulierungen für den Notfall ebenfalls kostenfrei über die Mailadresse des FSR bestellt werden. Die ersten kleinen Helferlein für einen sicheren Törn wären damit bereits vor Saisonbeginn an Bord.  

Und wer sich schon einmal einen Überblick verschaffen möchte, der findet auf der Webseite des Verbandes https://fsr.de.com/ eine Reihe wichtiger Informationen rund um die Sicherheit auf dem Wasser.

Der FSR-Vorsitzende: „Wir wissen, dass Boote gerade in Zeiten der Pandemie mit ihren Reiseeinschränkungen ein wichtiges Stück persönlicher Freiheit sind. Deshalb wird es umso bedeutender, auf eine gute Ausstattung mit Rettungsmittel zu achten. Wir wünschen allen eine gesunde und sichere Saison!“ 

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