Für den Berufseinstieg sind Fremdsprachenkenntnisse und Auslandsaufhalte nicht nur sinnvoll, sondern heute schon fast ein Muss. Kein Wunder, dass viele junge Menschen nach ihrem Abi erst einmal ins Ausland wollen. Bei einem Gap Year – auch Auslandsjahr genannt – können sie nicht nur ihre Sprachkenntnisse verbessern, sondern gleichzeitig Soft Skills trainieren und Selbstvertrauen aufbauen. Doch am Anfang steht meist die Qual der Wahl: Work & Travel oder Au-pair? Sprachreise oder Praktikum? USA oder Kanada? Es gibt verschiedenste Wege, wie der Auslandsaufenthalt auch in Zeiten von Corona ohne Stress gelingt und gleichzeitig fit für die berufliche Zukunft macht.

Gemeinsam lernen und Spaß haben: die Sprachreise

Wer nach dem Abi seine Fremdsprachenkenntnisse für das Studium oder den zukünftigen Beruf verbessern möchte, kombiniert am besten einen Auslandsaufenthalt mit einem intensiven Sprachkurs vor Ort. Auch während der Coronapandemie gibt es hier viele sichere und erprobte Möglichkeiten. Vorteile der Sprachreise: Start, Reiseziel und Dauer können individuell gewählt werden – von zwei Wochen, über sechs Monate bis hin zu einem ganzen Jahr. Auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz, denn abseits der Kurse heißt es Durchatmen, Ausflüge planen und das Leben genießen. Simon Dominitz, Country Manager Deutschland bei EF Education First: „Viele junge Erwachsene verreisen nach dem Abi das erste Mal ohne Freunde oder Familie. Das Alleinreisen zahlt sich aus: Wir beobachten oft, dass die jungen Leute schon nach kurzer Zeit Freundschaften schließen, sich gegenseitig beim Lernen unterstützen und Kontakte zu Einheimischen knüpfen. So bekommen sie in kurzer Zeit ein sehr gutes Sprachgefühl.“ Und wenn die Fremdsprache sitzt, gibt das Selbstvertrauen und macht sich nicht zuletzt auch im Job gut. Ein weiterer Pluspunkt: Der Sprachkurs kann mit einem international anerkannten Sprachexamen, einem Auslandspraktikum oder Freiwilligenarbeit im Tier- oder Umweltschutz kombiniert werden – perfekt, um den Lebenslauf aufzuwerten.

Den Horizont erweitern: studieren im Ausland

Komplett eintauchen in eine fremde Welt kann, wer sich für ein Studium im Ausland entscheidet. Dabei ist von einem Auslandssemester bis zum gesamten Studium alles möglich. Simon Dominitz: „Damit die Planung eines Auslandssemesters stressfrei gelingt, ist eine gute Vorbereitung das A und O. Fragen wie ‚Welches Land darf es sein?‘, ,Sollte ich vorher noch einen Sprachkurs belegen, um Fachtermini zu kennen und das hohe Sprachniveau zu erfüllen?‘ und ,Wie werden die Kosten für das Visum, die Unterkunft und die Verpflegung kalkuliert?‘ sollten im Vorfeld geklärt werden.“ Bevor der Überblick verloren geht, kann auch eine Organisation dabei helfen, ein Auslandsstudium zu realisieren. Wer bereits an einer deutschen Universität eingeschrieben ist, kann zudem von den Partnerschaften mit ausländischen Hochschulen profitieren.

Arbeitserfahrung fern von daheim

Für alle, die im Ausland erste berufliche Erfahrungen sammeln möchten, kann eine Stelle als Au-pair die richtige Wahl sein. „Hier sind vor allem die Nähe zur Gastfamilie und das Gefühl, ein neues Zuhause weit weg von der eigenen Heimat zu bekommen, der Schlüssel für einen gelungenen Auslandsaufenthalt“, weiß Simon Dominitz. „Auch die Kosten bleiben bei dieser Auslandsreisevariante überschaubar, denn Unterkunft, Verpflegung und ein kleines Taschengeld werden von der Gastfamilie gestellt.“ Wer mit Kindern arbeitet, schult sein Verantwortungs- und Konfliktbewusstsein – wichtige Eigenschaften, die später auch im Job gefragt sind. Zugleich verbessern sich die Fremdsprachenkenntnisse im Alltag. Ein EF-Trend der vergangenen Jahre:Work & Travel 2.0. Dahinter verbirgt sich die Kombination aus Arbeiten, Reisen und Lernen – quasi drei Fliegen mit einer Klappe. Ob die Reise am Anfang oder Ende steht, kann dabei jeder selbst entscheiden. Vor der Arbeitserfahrung steht in jedem Fall der Sprachkurs inklusive branchenspezifischem Vokabular und Bewerbungscoaching. Im Anschluss folgt das vorher vermittelte Unternehmenspraktikum oder Volontariat in einer von drei definierten Lieblingsbranchen.

Weitere Informationen rund um Gap-Year-Möglichkeiten nach dem Abi gibt es auf www.ef.de/pg/gap-year.

Über EF Education First Ltd.

EF Education First ist ein internationales Bildungsunternehmen für Sprach- und Bildungsreisen, internationale akademische Abschlüsse und Kulturaustausch. Seit 1969 ist das Unternehmen in Deutschland ansässig und hat seinen größten Standort in Düsseldorf. Mit dem Ziel, die Welt durch Bildung zugänglich zu machen wurde EF ursprünglich als "Europeiska Ferieskolan" (dt.: Europäische Ferienschule) 1965 vom Schweden Bertil Hult gegründet. 1990 wurde die Abkürzung EF in Education First geändert, um die Globalität des Unternehmens zu verdeutlichen. Heute betreibt EF 580 Schulen und Büros in mehr als 50 Ländern auf der ganzen Welt, um Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Erwachsenen dabei zu helfen, ihre Sprachziele im Ausland zu verwirklichen. Weitere Informationen über EF gibt es auf www.ef.de/pg.

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