Am Freitag, den 26. März veranstaltet der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb seinen 2. Bibliothekspolitischen Bundeskongress zum Thema „Bibliotheken im digitalen Wandel: Orte der Partizipation und des gesellschaftlichen Zusammenhalts“. Coronabedingt findet der Kongress in diesem Jahr digital statt.

Die kostenlose Anmeldung für den digitalen Kongress ist noch bis zum 25. März 2021 möglich: https://bit.ly/3qSM0sr.

Die Teilnehmer*innen erhalten im Anschluss einen Zugangslink zum Videokonferenztool Zoom.

Der Kongress kann bei Twitter unter dem Hashtag #dbvkongress21 verfolgt werden.

Programm

In Vorträgen, Interviews und Podiumsdiskussionen diskutieren Vertreter*innen aus Politik, Kultur, Bildung und Verwaltung folgende Schwerpunktthemen:

  • Kulturelle Teilhabe und Partizipation durch Digitalisierung: Was bietet die Bibliothek von morgen?
  • Krise als Chance: Wie gelingt ein Digitalisierungsschub für den Kulturbereich?
  • Digitale Bildung: Welchen Beitrag leisten Bibliotheken?
  • Bibliothek als öffentlicher Raum: Gelingt das in einer digitalen Welt?
  • Bibliotheken und Demokratie: Sind Bibliotheken Orte einer zivilen Streitkultur?

Das ausführliche Kongressprogramm ist hier abrufbar.

Referent*innen

Referent*innen und Vortragende sind u.a. Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg, Katrin Budde MdB, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien, Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Markus Hilgert, Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, Dr. Lily Knibbeler, Generaldirektorin der Königlichen Bibliothek der Niederlande, Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe und Präsident des dbv, Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer Bitkom e.V., Frank Scholze, Generaldirektor der Deutschen Nationalbibliothek, sowie Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates e.V.

Über Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) vertritt mit seinen fast 2.100 Mitgliedern bundesweit über 9.000 Bibliotheken mit 25.000 Beschäftigten und 11 Millionen Nutzer*innen. Sein zentrales Anliegen ist es, Bibliotheken zu stärken, damit sie allen Bürger*innen freien Zugang zu Informationen ermöglichen. Der Verband setzt sich ein für die Entwicklung innovativer Bibliotheksleistungen für Wissenschaft und Gesellschaft. Als politische Interessensvertretung unterstützt der dbv die Bibliotheken insbesondere auf den Feldern Informationskompetenz und Medienbildung, Leseförderung und bei der Ermöglichung kultureller und gesellschaftlicher Teilhabe für alle Bürger*innen.

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