Auf der Grundlage der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Allgemeinverfügung der Stadt Essen bleiben das Ruhr Museum, das Red Dot Design Museum und das Phänomania Erfahrungsfeld weiterhin geöffnet. Solange die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz über 100 liegt, sehen die neuen Regelungen ab Montag, 29. März, vor, dass ein tagesaktuelles negatives Schnelltestergebnis Museumsbesuche ermöglicht.

„Wir freuen uns, dass wir weiterhin Gäste vor Ort begrüßen dürfen und sind stolz, ein überzeugendes Hygienekonzept zu haben, das unsere Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer möglichen Infektion bestmöglich schützt“, sagt Prof. Heinrich Theodor Grütter, Direktor des Ruhr Museums und Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein. Neben den Schnelltests, die laut Schutzverordnung des Landes in einer offiziellen Teststelle durchgeführt und schriftlich oder digital belegt werden müssen, gilt für das Ruhr Museum weiterhin, dass unter www.tickets-ruhrmuseum.de Zeitfenstertickets gebucht werden müssen. Auch die Anzahl der Menschen, die sich in der Dauer- sowie den Sonderausstellungen zeitgleich aufhalten dürfen, bleibt stark begrenzt und das Tragen einer medizinischen Maske weiterhin Pflicht.

Das gilt auch für das Red Dot Design Museum und das Phänomania Erfahrungsfeld. Über die Homepages (www.red-dot-design-museum.de und www.erfahrungsfeld.de) können personalisierte Zeitfenstertickets gebucht werden.

Alle anderen ursprünglich geplanten Veranstaltungen auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein finden nicht statt. Auch das Führungsprogramm kann aufgrund der Verordnung noch nicht wieder aufgenommen werden. Die gastronomischen Betriebe bleiben geschlossen.

Die Freiflächen des Welterbe-Geländes sowie der Zollverein-Park bleiben zugänglich. Die Gäste werden gebeten, sich an die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln zu halten.

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