TOG (The Office Group) eröffnet mit Oper46 seinen ersten Frankfurter Standort. Im Herzen der Mainmetropole ist in enger Zusammenarbeit mit dem renommierten Architektenbüro dMFK ein einzigartiger „Flexible Work Space“ entstanden. Sein anspruchsvolles und elegantes Design komplementiert die umgebende Atmosphäre von prestigeträchtigen Geschäftsvierteln, malerischen Parks und der gleichnamigen Alten Oper Frankfurt.

Business meets Culture in Frankfurt
TOG hat mit seinem neuesten Gebäude, Oper46, eine zukunftsweisende Alternative zum traditionellen Büro in der Frankfurter Innenstadt geschaffen, in der sich Mitglieder und Unternehmen auf sechs Etagen und 6.700 m2 wohlfühlen und optimal entfalten können. Direkt am Opernplatz gelegen ist das Haus umringt vom Rothschildpark zur einen und der Bockenheimer Anlage zur anderen Seite. Gegenüber vom Work Space befindet sich die prachtvolle Alte Oper aus dem Jahr 1880, ein international renommiertes Konzert- und Veranstaltungshaus.

„Frankfurt ist eine anspruchsvolle und dynamische Stadt, in der der Tatendrang und das Unternehmertum pulsiert. Hier im schlagenden Herzen der Metropole trifft Wirtschaft auf Kultur“, meint Nasim Köerting, Head of Design bei TOG. „Um das passende ‚Look and Feel‘ für Frankfurt zu finden, haben wir für die Gestaltung von Oper46 mit den Architekten von dMFK zusammengearbeitet. Sie waren schon zuvor an zahlreichen TOG-Gebäuden beteiligt und haben bewiesen, dass sie großartig darin sind elegante, niveauvolle und zugleich inspirierende Büroräume zu entwerfen.“

Ein bewährtes Designkonzept
Das TOG-Designteam unter der Leitung von Nasim Köerting hat sich erneut mit dem Londoner Architekturbüro dMFK zusammengetan, um Oper46 zu gestalten. Zu früheren Projekten zählen einer der bisher größten Work Spaces von TOG, das York House, und der prestigeträchtige Standort am One Canada Square – eines der markantesten Gebäude, das die Londoner Skyline dominiert und zudem das zweithöchste Gebäude Großbritanniens ist. Nun wurde ein ehemaliges Frankfurter Bürogebäude aus den frühen 2000er Jahren ebenfalls in einen modernen, hellen und dynamischen Flexible Work Space umgewandelt.

„Oper46 bietet eine Alternative zur herkömmlichen Bauform von Firmenbüros, die man typischerweise im Zentrum von Frankfurt findet. Das Design regt Mitglieder dazu an, die Schönheit der unmittelbaren Umgebung zu genießen und bietet ihnen gleichzeitig die Freiheit zu entscheiden, wie und wo man während des Tages arbeiten möchten“, erklärt Emilia Trow, Architektin bei dMFK.

Joshua Scott, Associate Director bei dMFK fügt hinzu: „Qualitativ hochwertige Materialien wurden verwendet, um die utilitaristische Ästhetik des bestehenden Gebäudes zu ergänzen und einen warmen und taktilen Work Space zu schaffen, der den Fokus wieder zurück auf die Umgebung lenkt.“

Licht und Begegnung auf allen Ebenen
Um Platz für die individualisierbaren Privatbüros, Coworking-Bereiche, Ruhekabinen, Meetingräume, Küchen, Duschen und eine Bibliothek zu machen, wurden Strukturen aufgebrochen, ein Naturgefühl mitten in der City erzeugt und natürliches Licht hineingelassen. Beim Betreten des Work Spaces fällt sofort das großzügige Atrium mit seinem gläsernen Dach ins Auge, welches das gesamte Gebäude mit Tageslicht durchflutet. Im Inneren führt die neu platzierte Spanische Treppe vom Erdgeschoss in die 1. Etage und lädt TOG-Mitgliedern und Gäste zum Verweilen, Begegnen und Austauschen ein – ganz im Sinne des Originals in Rom. Auf diese Weise wird das Atrium genutzt, um die Stockwerke zu einem zusammenhängenden Arrangement zu verbinden.

Joshua Scott, Associate Director bei dMFK, führt aus: „Das Atrium wurde mit einem neuen Veranstaltungsraum und einer Auditoriumstreppe aus Stahl und weißem Eschenholz sowie einer umfangreichen neuen Begrünung umgestaltet. Der einst sterile und introvertierte Raum ist nun das agile Herz des Gebäudes, das sich im Laufe des Arbeitstages verändert. Neue strukturelle Öffnungen im Erdgeschoss tragen dazu bei, die Grenzen zwischen Arbeitsbereich, Außenterrasse und dem dahinter liegenden Park zu verschmelzen.“

Die Gestaltung der Gemeinschafts- und Lounge-Bereiche schafft ein Gefühl von Großzügigkeit und Lebendigkeit, das die Mitglieder dazu ermutigt, sich zu entspannen oder weniger formelle Arbeitsaufgaben zu erledigen – ein Ansatz, für den die Londoner Architekten bekannt sind. Korridore dienen nicht mehr nur der Verbindung von Räumen, sondern bieten unauffällige Nischen und Pausenflächen für Telefongespräche, Meetings und ruhiges Arbeiten. Das außergewöhnliche Verhältnis von Lounge- zu Bürofläche ist mit 60 zu 40 deutlich höher als in vergleichbar großen klassischen Bürolayouts und wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden der Mitglieder aus.

Das stilvolle Mitgliedercafé im Erdgeschoss bietet über die elegante ebenerdige Terrasse einen direkten Zugang zum Rothschildpark. Mehrere Wände wurden entfernt, um bereits im Eingangsbereich einen direkten Blick auf diese Grünanlage genießen zu können. Die große Dachterrasse auf der anderen Seite des Gebäudes erlaubt einen fantastischen Blick auf die Alte Oper und die Frankfurter Skyline. Beide Außenflächen bieten ideale Voraussetzungen für Pausen abseits der Büros, sowie für Work- oder Social-Events.
Besonders sind auch die sorgfältig ausgewählten Kunstwerke lokaler Künstler, die den Geist der bildenden Kunstschule einfangen. Die exklusiven Werke erforschen Kunstformen, die physische Manipulation, wie Formen, Modellieren, Schnitzen und Gießen umfassen. Sie pendeln zwischen Bildhauerei, Keramik und figurativer Darstellung und bilden eine Kollektion, die instinktiv, spielerisch und überraschend ist.

Weitere Standorte in Deutschland folgen
Der designorientierte Flex-Office-Anbieter bietet bereits an 52 Standorten, viele davon in Großbritannien, Unternehmen verschiedener Branchen und Größen individuell gestaltete Bürogebäude in bester Lage mit erstklassiger Ausstattung und Serviceleistungen. In Deutschland wächst das TOG-Netzwerk stetig weiter: Neben Oper46 in Frankfurt hat bereits das Kontorhaus in Berlin Mitte auf der Friedrichstraße eröffnet und bietet Mitgliedern ein inspirierendes Arbeitsumfeld. Als nächstes folgen im Frühjahr 2021 das Haus am Domplatz in Hamburg sowie zwei weitere Standorte in Berlin am Alexanderplatz und Unter den Linden im Jahr 2022.
Die Pressemeldung sowie druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie hier – Quelle: TOG (The Office Group)

Über The Office Group Ltd

• TOG ist ein marktführender Anbieter von design-orientierten und flexiblen Arbeitsplätzen, Büroräumen sowie Konferenzräumen für Start-ups, Kleinunternehmen und größere, etablierte Unternehmen.
• TOG bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, an mehreren Standorten zu arbeiten, und ermöglicht es Unternehmen, schnell und kostengünstig zu wachsen und ihre Kapazitäten beliebig zu skalieren.
• TOG fokussiert sich auf die Gestaltung inspirierender Arbeitsplätze mit einem echten Gemeinschaftsgefühl, was durch die Einbeziehung von Räumen wie Bibliotheken, Kinos, Cafés, Fitnessstudios und Terrassen unterstrichen wird.
• Die Co-CEOs Charlie Green und Olly Olsen haben TOG mit ihrem ersten Gebäude im Jahr 2003 begründet.
• Im Juni 2017 erwarb Blackstone – ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Immobilieninvestitionen – eine Mehrheitsbeteiligung an TOG. Zusammen mit Blackstone befindet sich TOG nun in einer neuen Entwicklungsphase, die das Wachstum durch die Expansion seines Portfolios und seines Kundenstamms beschleunigt und weiterhin neue und innovative Wege definiert, wie die Menschen arbeiten können und wollen.
• TOG hat bereits einen Plan erarbeitet, der die nötigen Sicherheitsabstände in den bestehenden Gebäuden durch Bodenmarkierungen, kontaktlosem Check-in, kostenlosen Upgrades zu größeren Meetingräumen und neue geräumige Grundrisse fördert und ermöglicht.
• Weitere Informationen finden Sie unter https://www.theofficegroup.com/de/medienarbeit

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