Anlässlich des Tages der Pflegenden am morgigen 12. Mai 2021 bringt Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), seine Anerkennung gegenüber den Pflegenden in Deutschland zum Ausdruck: „Im Namen unserer Mitglieder möchte ich mich sehr herzlich bei Ihnen bedanken. Leider wird Ihr Ehrentag schon zum zweiten Mal von der Pandemie überschattet – und leider zeigt sich das Licht am Ende des Tunnels erst zögerlich, so dass wir alle wohl noch ein wenig durchhalten müssen, bis sich unser Leben wieder normalisiert“, so Meurer.

Umso mehr sei es in höchstem Maße anzuerkennen, dass die professionell Pflegenden sich täglich unermüdlich dafür einsetzen, die Versorgung der 4,13 Millionen pflegebedürftigen Menschen in Deutschland sicherzustellen – zu Beginn der Corona-Pandemie sogar, ohne selbst über geeignete Schutzmaterialien zu verfügen.

Unter diesem Aspekt warnt Meurer auch vor schnellen Lockerungen in besonders gefährdeten Bereichen: „Momentan erleben wir, dass die Corona-Impfung vor einem schwerem Krankheitsverlauf schützt. Wir wissen aber noch nicht sicher, ob sie auch vor der Infektion schützt. Hier ist weiter Vorsicht geboten. Wir wollen keinesfalls riskieren, dass beispielsweise Angehörige unserer Mitarbeitenden infiziert werden, nur weil wir die Zahl möglicher Kontakte zu schnell erhöhen.“

Seit 1967 wird in Deutschland am 12. Mai der „Tag der Pflegenden“ in Erinnerung an die Vorreiterin der modernen Pflege, Florence Nightingale, begangen. In diesem Jahr steht der Aktionstag unter dem Motto „Nurses: A Voice to Lead – A vision for future healthcare“ – was dazu anregen soll, sich damit auseinanderzusetzen, wie sich der Berufsstand der Pflegenden den Herausforderungen der künftigen Gesundheitsversorgung stellen soll und welche Visionen entwickelt werden können.

Über den bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro.

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