Die Mediatheken von ARD und ZDF weiten ihr Programmangebot aus:  Die NutzerInnen beider Mediatheken haben jetzt einen direkten Zugang zu vielfältigen Angeboten des europäischen Kulturkanals ARTE. Neben dem ARTE-Livestream stehen ab sofort große Teile des Programmangebots auch on demand, also auf Abruf, bereit. Die Sender weiten das Angebot an ARTE-Inhalten in ihren Mediatheken nach und nach weiter aus.

Ein Highlight zum Start ist "Cannes@home". Unter diesem Titel sind preisgekrönte Spielfilme der vergangenen Cannes-Filmfestspiele zu finden. Mit der französischen Krimiserie "Maroni – im Reich der Schatten" wartet eine aktuelle Erstausstrahlung auf die NutzerInnen der Mediatheken. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Dokumentationen wie die Serie "Störfaktor Kunst", die sich mit der Rolle der Kunst als gesellschaftlichem Provokateur beschäftigt.

ARTE-Programmdirektor Bernd Mütter: "Mit diesen beiden neuen Schaufenstern werden die ARTE-Inhalte einem noch größeren Publikum zugänglich. Wir freuen uns, dass wir der Kultur in Europa in ihrer ganzen Bandbreite, in Filmen, Dokumentationen und Events, noch leichter eine Bühne bieten können."

In der ARD-Mediathek finden NutzerInnen die Angebote von ARTE in einem eigenen Channel. Benjamin Fischer, Leiter von ARD Online: "Wir freuen uns besonders, mit ARTE einen weiteren Sender mit ausgezeichneten Inhalten in der Mediathek noch sichtbarer zu machen. Das stärkt die gemeinsame Plattform und macht unsere inhaltliche Vielfalt attraktiv und nutzerfreundlich zugänglich."

"Das öffentlich-rechtliche Netzwerk bekommt mehr Kontur. Für NutzerInnen wird das unmittelbar erlebbar, wenn sie die ARTE-Inhalte jetzt ganz selbstverständlich neben ZDF-Angeboten finden", so Eckart Gaddum, Leiter der HR Neue Medien im ZDF.

Mit dem ARTE-Angebot gehen die öffentlich-rechtlichen Mediatheken einen weiteren Schritt in Richtung Vernetzung. Das Ziel: NutzerInnen sollen im öffentlich-rechtlichen Kosmos die Inhalte schnell und einfach finden. Bereits seit dem vergangenen Herbst ist funk, das junge Content-Netzwerk von ARD und ZDF, mit einem eigenen Bereich in den Mediatheken vertreten, ebenso wie beispielsweise der Ereignis- und Dokumentationskanal phoenix. Mitte April ging zudem "The European Collection" online – ein gemeinsam kuratiertes Angebot von ARD, ZDF, ARTE, France Télévisions und bald auch SRG SSR. Hier bündeln die fünf Partner Dokumentationen und Reportagen mit einer europäischen Perspektive auf wichtige Themen.

Der europäische Kulturkanal ARTE wurde 1990 mit dem Auftrag gegründet, ein kulturelles Programm auszustrahlen, das die Menschen in Europa verbindet. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF sind die Träger in Deutschland und liefern 40 Prozent des Programms zu.

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