„Ich bin nun zum zweiten Mal bei Ihnen. Sie haben nicht nur alle Ideen umgesetzt, über die wir vor drei Jahren gesprochen haben. Sondern Sie gehen Ihren Weg weiter: Mit Innovationen, Wachstum und Wertschöpfung in der Region: Die Politik müsste hier im Spalier applaudieren“, so MdB Daniel Föst. Der Bau-Experte besuchte Anfang dieser Woche die Ziegel-Recycling-Anlage von Leipfinger-Bader in Puttenhausen (Kreis Kelheim). Fasziniert von der Innovationskraft des Traditionsunternehmens nimmt der Vorsitzende der FDP Bayern neue Ideen, aber auch einige Hausaufgaben mit nach Berlin.

Als Bau- und Wohnungspolitik-Experte im Bundestag ist Daniel Föst genau richtig in Puttenhausen an diesem heißen Sommertag. Dort erwarteten den Parteivorsitzenden der Freien Demokraten in Bayern nicht nur ein Rundgang durch das Ziegelwerk und die weltweit einzigartige Ziegel-Recycling-Anlage. Sondern auch ein Update von einem der Innovationstreiber der Baubranche. „Wir haben in den vergangenen Jahren entscheidende Schritte gemacht, um den Ziegel als Baustoff der Zukunft noch attraktiver zu machen: Mit Ideen, Innovationen und mit Investitionen. Dass wir uns dabei oft mehr Unterstützung von der Politik und weniger Bürokratie von den Behörden gewünscht hätten, ist kein Geheimnis. Aber wir machen weiter. Wir lassen uns nicht unterkriegen!“, so Thomas Bader, Geschäftsführer der Ziegelwerke in fünfter Generation.

Online-Shop, KfW-Beratung, komplette Ziegelwände, Mörtelpad, Digitalisierung in der Logistik und vieles mehr: Es hat sich viel getan, seit dem letzten Besuch des Mandatsträgers aus München bei Leipfinger-Bader. Sichtlich beeindruckt von der Werksführung und dem Update von Thomas Bader, interessierten Daniel Föst insbesondere drei Themen: Die Rolle von Ziegeln in einer sich erwärmenden Welt. Das Thema Recycling in der Baubranche. Und – damit zusammenhängend – die neueste Innovation aus Vatersdorf: Der Kaltziegel, ohne Brennvorgang hergestellt aus Bauschutt. „Unsere Welt wird sich verändern und wir müssen bestmöglich mit dieser Veränderung umgehen. Das betrifft insbesondere auch das Thema Wohnen und Bau. Wir als Politik können da nur Ziele setzen und Anreize geben, diese Ziele zu erreichen“, so der Bundestagsabgeordnete Föst.

Ziegel hat alle Eigenschaften des Baustoffs der Zukunft

Auf dem Weg zu diesen Zielen ist Leipfinger-Bader bereits ein gutes Stück vorangekommen. Mit Innovationen, die herausragende Energiestandards bis zu KFW 40 Plus ermöglichen – für geringen Energieverbrauch im Winter und natürliche Kühlung in immer heißeren Sommern. Mit einem durch das Ziegel-Recycling fast vollständig geschlossenen Produktkreislauf. Und mit extrem kurzen Transportwegen. „Wir haben mit unseren Ziegeln sowohl aus ökologischer als auch aus wirtschaftlicher Perspektive ein herausragendes Produkt – für die Umwelt und für den Hausbesitzer.“

Mittelstand schafft Arbeitsplätze in der Region – keine Gewinne in Steueroasen

Mit neuen Produkten und Lösungen für ein klimaneutrales Bauen schafft Leipfinger-Bader zudem neuen Arbeitsplätze in der Region. „Unsere Wertschöpfungskette wirkt in unserer Heimat, nicht in Steueroasen“, fasst Thomas Bader diesen Effekt zusammen. In den vergangenen Jahren schufen die Ziegelwerke so mehr als 100 neue Arbeitsplätze und damit Einkommen für Menschen und Familien in Niederbayern.

Hemmnisse abbauen und Erfahrungen aus der Praxis sammeln

Beim Rundgang wie auch bei der anschließenden Diskussion wurde dem Gast deutlich, wie steinig der Weg in die Zukunft durch Bürokratie und eine überbordende Prüfungsmaschinerie für innovative Unternehmen ist. „Umso wichtiger sind für uns als Abgeordnete die Besuche beim Mittelstand. Nur hier können wir die Schrauben identifizieren, die Innovationen und Entwicklungen blockieren. Und gemeinsam Wege finden, diese zu lösen. Ich nehme viele neuen Ideen – und einige Hausaufgaben für die kommende Zeit mit nach Berlin“, verabschiedete sich der Bundestagsabgeordnete.

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