Die Mexico-Hilfe der DFB-Stiftung Egidius Braun feiert in diesem Monat ihr 35-jähriges Bestehen. Gegründet wurde die Stiftung auf Initiative des damaligen DFB-Präsidenten Egidius Braun im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko 1986. An der Seite Brauns besuchten damals auch Fußball-Nationalspieler wie Rudi Völler und Toni Schumacher ein Waisenhaus in Querétaro, dem damaligen Spielort der Deutschen Fußball Nationalmannschaft. Die Eindrücke dieses Besuches waren die Antriebskraft sich für Kinder in Mexiko einzusetzen. Egidius Braun erinnerte sich Jahre später: „Wir haben damals so viel Leid und Not vor Ort gesehen. Diese Momente haben die gesamte Delegation sehr berührt. Für mich ist es wirklich toll zu sehen, dass der 1986 entsprungene Hilfsgedanke bis heute an nachfolgende Generationen weitergegeben wird. Ich hoffe sehr, dass das soziale Engagement stets eine zentrale Rolle des Fußballs sein wird.“

Braun war und ist davon überzeugt, dass der Fußball ein Versprechen sei, ein Versprechen auf eine bessere Zukunft, sein Credo dabei: “Fußball – mehr als ein 1:0“. Es ist Brauns Verdienst, dass innerhalb des DFB neben den Nationalmannschaften und dem Amateurfußball das soziale Engagement als wesentliche Säule der Verbandsstruktur entwickelt werden konnte.

Langjährige vertrauensvolle Kooperation mit dem Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘

Seit vielen Jahren unterstützt die DFB-Stiftung Egidius Braun gemeinsam mit dem Kindermissionswerk ,Die Sternsinger’ die Kindertagesstätte „Casa de Cuna“ in Mexiko. Im „Haus der Wiege“, so die Übersetzung, erhalten Jungen und Mädchen eine Früherziehung und Vorschulbildung, werden medizinisch versorgt und teilweise psychologisch betreut.

Anne Wunden, Geschäftsführerin des Kindermissionswerks ,Die Sternsinger‘, unterstreicht die Zusammenarbeit zwischen der DFB-Stiftung und dem Kindermissionswerk: „Die gemeinsame, langjährige Hilfe der DFB-Stiftung und der Sternsinger ist eine Erfolgsgeschichte. Ich freue mich, dass wir zusammen diesen Weg seit vielen Jahren gehen und auch in Zukunft fortsetzen werden. Denn die Hilfe für die Mädchen und Jungen in Mexiko hat sich bewährt und kommt bei den Kindern vor Ort an. Wichtig ist uns dabei, die Lebenssituationen der Kinder nachhaltig zu verbessern und sie langfristig zu fördern. Ich bin sehr dankbar für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der DFB-Stiftung und für die großartige Arbeit unserer Projektpartner, die den Mädchen und Jungen eine Perspektive bieten und ihnen ein besseres Leben ermöglichen.“

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