Wie im Vorjahr fand die diesjährige Solibrot-Aktion des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB) unter Corona-Bedingungen statt. Trotz Einschränkungen beteiligten sich etwa 250 Zweigvereine, Gruppen und Einzelpersonen aus 13 KDFB-Diözesanverbänden sowie zahlreiche Bäckereien an der bundesweiten Solidaritäts-Aktion des KDFB. Das Ergebnis ist enorm: 94.097 Euro für Frauenprojekte in Asien, Afrika und Südamerika.

„Es ist ein unglaubliches Zeichen der Solidarität, dass trotz aller Einschränkungen durch Corona der Zuspruch und die Unterstützung so groß sind. Wir danken allen Beteiligten: den Kundinnen und Kunden für den Kauf der Solibrote während der Fastenzeit sowie Bäckereien für zusätzliche Spenden. Dem Frauenbund ist es wichtig, auch an diejenigen zu denken, deren Lebenssituation eher schwarz als rosig ist. Deshalb engagieren wir uns als Christinnen für eine gerechte Welt, in der besonders Frauen neue Zukunftsperspektiven entwickeln können“, erklärt Sabine Slawik. Sie überreichte virtuell einen Scheck in Höhe von 94.097 Euro, das zweitgrößte Ergebnis seit Bestehen der Solibrot-Aktion, an Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR. Das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit ist Kooperationspartner der Solidaritäts-Aktion.

Mit dem Erlös werden Projekte unterstützt, in denen Mädchen, Frauen und ihre Familien in Asien, Afrika und Südamerika befähigt werden, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. So wird z.B. in Kenia ein Projekt gefördert, in dem Straßenmädchen eine sichere Unterkunft sowie Schul- und Ausbildung finden. In Timor Leste werden Frauen unterstützt, die von häuslicher Gewalt betroffen sind und die Hilfe bei der Durchsetzung ihrer Rechte benötigen.

Die Solibrot-Aktion des KDFB findet seit 2013 statt. Bisher erhielt MISEREOR über 700.000 Euro zur Unterstützung von Frauen- und Mädchenprojekten. Die Kooperation wird im Rahmen der Fastenaktion 2022 fortgesetzt.

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Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 180.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.

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