• Bewährtes Trio: Teamchef Ralf Zensen und Nachwuchsmann Fabian Peitzmeier teilen sich das 718 Cayman GTS-Cockpit wieder mit Jürgen Bretschneider und Michael Küke
     
  • Beim neunten Saisonlauf der Nürburgring Langstrecken-Serie, dem sogenannten „Schinkenrennen“, geht es für die Racing Group Eifel nochmal um die Wurst
     
  • Ralf Zensen: „Wir möchten unser gutes Jahr auf der Nordschleife mit einem schönen Erfolg in der SP4T-Klasse abrunden“

Auf zum Finale: Am Samstag steht für die Racing Group Eifel by NEXEN TIRE Motorsport der letzte Saisonlauf der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) auf dem Programm. Teamchef Ralf Zensen und Junior-Fahrer Fabian Peitzmeier freuen sich beim Vierstundenrennen auf der Nordschleife und der Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses über die erneute Unterstützung durch Michael Küke aus Essen und Jürgen Bretschneider (Friedberg). Beide genießen einen tadellosen Ruf als Nürburgring-Spezialisten. Der rund 385 PS starke 718 Cayman GTS des Porsche-Kundenteams aus Barweiler in der Eifel ist nach dem unglücklichen Ausfall zwei Wochen zuvor wieder voll einsatzbereit. Beim NLS-Lauf 8 hatte ein aufgewirbelter Stein gegen Rennhalbzeit einen Kühler des Mittelmotor-Sportwagen perforiert, der Schaden ließ sich in der Kürze der Zeit nicht mehr reparieren. Es war der erste Ausfall des SP4T-Rennwagens im laufenden Jahr.
 
Neu wird am Samstag sein: Nachwuchspilot Fabian Peitzmeier übernimmt zum ersten Mal den ersten Stint – für jeden Rennfahrer ein besonderes Erlebnis, so auch für den 24 Jahre jungen Diplomingenieur aus Hürth bei Köln. „Wir hatten schon das ganze Jahr vor, Fabian den Start fahren zu lassen, aber irgendwas kam immer dazwischen“, erläutert Ralf Zensen (Barweiler). „Weil er besonders schonend mit den Rennpneus von NEXEN umgehen kann und uns damit den einen oder anderen zusätzlichen Boxenstopp erspart hat, war unser Junior meist immer die erste Wahl für die Schlussphase. Jetzt drehen wir den Spieß einfach um. Den nötigen Überblick und die Ruhe, die es in der hektischen ersten Startgruppe inmitten der vielen GT3-Werksautos braucht, besitzt er auf jeden Fall!“
 
„Die Saison eilt ihrem Ende entgegen – jetzt können wir nochmal alles umsetzen, was wir in diesem Jahr mit unseren NEXEN-Rennreifen gelernt haben“, blickt Fabian Peitzmeier dem Samstag entgegen. „Wie bereits beim vorherigen NLS-Lauf dürfen endlich wieder Zuschauer an die Strecke und auch ins Fahrerlager kommen. Das fühlt sich fast schon wieder so an wie zuletzt 2019. Besonders freue ich mich aber darauf, am Samstag den Start zu fahren. Wir haben gute Chancen auf den Sieg in der SP4T.“
 
„Sonst ist ja die ,Köln-Ahrweiler‘ für mich immer der klassische Schlusspunkt der Motorsportsaison in der Eifel, doch die Rallye fällt angesichts der tragischen Ereignisse im Ahrtal in diesem Jahr erneut aus“, erklärt Michael Küke. „Darum zieht es mich noch einmal zum Nürburgring und in die Langstrecken-Serie, obwohl dies gar nicht geplant war. Wir wollen zum Finale mit dem NEXEN-Cayman 718 GTS einen weiteren Glanzpunkt setzen.“

„Für mich ist es immer wieder ein Erlebnis, mit dem gut 385 PS starken Cayman vom Grand-Prix-Kurs auf die Nordschleife abzubiegen – der Porsche ist wirklich unheimlich schnell und macht mit seinem präzisen, gut berechenbaren Fahrverhalten und den Rennreifen von NEXEN enormen Spaß“, betont Jürgen Bretschneider, der für den Schluss-Turn vorgesehen ist. „Ich sehe es auch als besondere Ehre an, die letzten Rennkilometer der laufenden Saison mit dem Auto zurücklegen zu dürfen: Damit dauert für mich die lange Winterpause, bis es im Frühjahr wieder losgeht, ein paar Minuten kürzer…“

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