Der Breitbandausbau mit echten Glasfaseranschlüssen (FTTH/B) verharrt in Deutschland nach wie vor auf einem äußerst niedrigen Niveau. Gemäß der letzten Studie des FFTH Council Europe von Mai 2021, beträgt die Abdeckung gerade einmal 4,9 Prozent aller Haushalte. Der EU27 Mittelwert liegt mit 20,5 Prozent dagegen gut viermal so hoch. Immerhin gibt es mittlerweile ein Momentum in Richtung beschleunigtem Ausbau. Neben vielen lokalen Internetprovidern, arbeitet vor allem die Deutsche Telekom seit einigen Monaten intensiv am Netz der Zukunft. So plant der Konzern bis 2030 alle deutschen Haushalte mit Glasfaser zu erreichen. Eine Mamut-Aufgabe, nachdem dies aktuell auf kaum 3 Millionen Haushalte zutrifft.

Nur Glasfaser fit für die Netze der Zukunft
Bisher dominiert in deutschen Haushalten noch die veraltete xDSL-Technik – inklusive des relativ schnellem VDSL. Mit den Verbesserungen „Vectoring“ bzw. „Supervectoring“ sind darüber aktuell 100 – 250 MBit möglich. Über FTTH bzw. FTTB lassen sich hingegen mühelos Anschlüsse mit 1 Gbit/s (oder mehr) realisieren. Dafür müssen die Glasfaserkabel vom Anbieter direkt bis zum/ins Haus gezogen werden.

Speedtest schafft Klarheit
Für Kunden die bereits FTTH nutzen, stellt sich dagegen die Frage: Wie schnell ist der eigene Anschluss tatsächlich? Wird die angegebene Spitzendatenrate von z.B. 500 oder 1000 MBit wirklich erreicht? Oder gibt es ggf. noch im Heimnetz Optimierungsmöglichkeiten? Das Verbraucher-Informationsportal „Glasfaser-Internet.info“ stellt speziell für Glasfaser- und Kabelnutzer einen kostenfreien Speedtest zur Verfügung. „Darüber können Fiber-Kunden mit nur 1 Klick die anliegende Leistung messen“, so Sebastian Schöne von Glasfaser-Internet.info. Das nützliche Tool ermittelt zunächst die erzielbare Downloadrate, also jene Geschwindigkeit, mit der Daten über den Anschluss geladen werden können. Zudem noch die Sende-Datenrate, auch Upload genannt. Zu guter Letzt misst der Speedtest die Latenz, besser bekannt als „Ping“. Der Wert ist besonders für Computerspieler relevant!
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Internetanschluss nicht immer ursächlich für Leistungsdefizite
Falls die ermittelte Übertragungsrate deutlich niedriger ausfällt als im Tarif versprochen, sollte zunächst das eigene Heimnetz geprüft werden. Gerade bei sehr hohen Datenraten von => 1 GBit, müssen alle Komponenten im Netzwerk mitspielen. Idealer Weise misst man direkt per LAN am Router. Sämtliche WLAN-Geräte sollten mindestens dem Standard WIFI 5 genügen. Auch PC und Laptop müssen genug Leistung mitbringen, um diese Datenmengen zu bewältigen. Mehr Infos hierzu finden Interessenten auch auf www.glasfaser-internet.info.

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Glasfaser-Internet.info ist ein unabhängiges Verbraucherportal rund um das Zukunftsthema Internetzugänge per Glasfaser (FTTH). Die Seite bietet interessierten Nutzern alle nötigen Hintergrundinformationen zu Anbietern, Glasfaser-Tarifen, dem bundesweiten Ausbaustand und der nötigen Hardware. Zudem liefert die Redaktion neben Testberichten auch Interviews mit wichtigen Akteuren der Branche.

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