­Im Livestream „The Sounds of Berlin hybrid“ am 28. November um 16.00 Uhr wird genauer hingehört, wie vielfältig Berlin klingt. Diverse Publikumsgruppen an drei wechselseitig sichtbaren Berliner Orten/HUBs (Werner-Otto-Saal im Konzerthaus Berlin, Maschinenhaus im KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst und Aula der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg) und eine interaktive Community im Netz werden zusammengeschaltet. Alle, die Berlin und die Sounds der Stadt lieben, können im digitalen Raum dazustoßen und sich über die App reaction.link mit Fragen, Reaktionen und Kommentaren beteiligen.

Ensembles und Künstler*innen verschiedener Sparten und Kulturen improvisieren live nacheinander und schließlich gemeinsam über eine grafische Videopartitur von Florian Japp. Sie hat der Künstler aus Foto- und Videoeinsendungen von Berliner*innen geschaffen, die ihre typischen Berlinorte mit ihm geteilt haben. Eine weitere Grundlage in Gestalt von kurzen Animationsfilmen zum Thema Berliner Identität haben die Schüler*innen der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg mit Tobias Kipp produziert.

Moderiert wird der Livestream von Franziska Hessberger (rbb; WOS), Silke Lange (LUX:NM; KINDL) und Silke Eberhard (Potsa Lotsa; Campus Efeuweg).

Der Livestream läuft auf den Konzerthaus-Kanälen bei YouTube und twitch. Hinterher können einigen der Künstler*innen auf der Plattform wonder.me Fragen gestellt werden.

Tickets für Werner-Otto-Saal und KINDL gibt es nur im Vorverkauf im Besucherservice am Konzerthaus Berlin sowie telefonisch und online. Für die Veranstaltung in der Gemeinschaftsschule Efeuweg werden keine Tickets verkauft.­­­­­­Das Schulprojekt­­Die 9. Klasse der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg hat sich mit Tobias Kipp, den Ensembles Potsa Lotsa und LUX:NM sowie Jan Brauer von BrandtBrauerFrick während einer Projektwoche ebenfalls den Sounds von Berlin gewidmet, „fieldrecordings“ gemacht und sich mit Musikproduktion beschäftigt. Die entstandene Musik fließt in die Improvisationen der Ensembles ein und ist Grundlage von Tobias Kipps drei kurzen Animationsfilmen „Menschen in Berlin“, die am 28. November im Livestream gezeigt werden.

In seinem Trickfilmworkshop haben sich die Jugendlichen mit ihrer Identität als Berliner*innen auseinandergesetzt: Was sind eigentlich typische Berliner*innen, wie könnten sie aussehen? Aus welchen Stadtteilen, welchen Kiezen kämen sie, in welchen Sprachen würden sie sich unterhalten? Die Teilnehmenden haben verschiedene Rollen durchgespielt und Avatare entwickelt, die sich aus einem zuversichtlichen, starken und einem hilflosen, schwachen Selbst zusammensetzen. Die Figuren wurden aus Fundstücken im Kiez gestaltet. Was sie sich zu sagen haben und was sie voneinander lernen könnten, zeigen die gestreamten Animationsfilme, zu denen die Ensembles live improvisieren.

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