In mit KNX automatisierten Gebäuden werden unterschiedliche Aktortypen benötigt, um schalt- und dimmbare Lasten, Motoren und Ventile anzusteuern. Flexibilität bei der Planung und Umsetzung schaffen Universalaktoren. Sie eignen sich zum Schalten von Geräten wie elektrischem Licht oder Lüftern, können aber auch Antriebe von Jalousien, Rollläden, Markisen oder Fenstern ansteuern.

Der KNX S2-B6-AP von Elektronik verfügt über vier multifunktionale Kontakte. Jeder Kontakt kann einzeln zum Schalten von Lasten verwendet werden. Die maximale Schaltlast/Schaltstrom ist auf 8 Ampere begrenzt. Die Kontakte können aber auch paarweise zum Ansteuern von 230 V-Antrieben eingesetzt werden.

Die Festlegung, ob Einzelkontakte oder Antriebskanal wird für jedes Kontakt-Paar in der KNX-Applikationssoftware des Universalaktors konfiguriert. Das Gerät stellt dann die passenden Einstellungen bereit. Bei der Schaltfunktion sind das zum Beispiel Schaltverzögerungen oder eine Treppenlichtzeitschaltung. Bei Beschattungen werden zuerst sicherheitsrelevante Abfragen nach Sperren, Fahrbeschränkungen und Prioritäten von Befehlen eingestellt. Dann wird die Sonnenschutzautomatik einschließlich Lamellennachführung angepasst. Bei Fenstern gibt es eine Lüftungsautomatik, um Temperatur und Luftfeuchtigkeit optimal zu halten. Auch Fahrpositionen für verschiedene Szenen können festgelegt werden.

Zusätzlich hat der Aktor sechs Binäreingänge. Sie sind beispielsweise für Vor-Ort-Taster zur manuellen Bedienung einer Beschattung vorgesehen. Bei der „Aktortaster“-Konfiguration sind Eingang und Ausgang im Aktor direkt verschaltet. Bei Konfiguration als „Bustaster“ wird das Eingangssignal als Kommunikationsobjekt auf den Bus gesendet. Jeder Eingang kann dann als (Um)Schalter, zum Steuern von Antrieben oder Szenen, zum Dimmen, als 8-Bit-, Temperatur- oder Helligkeitswertgeber eingerichtet werden. Zwei der Eingänge können alternativ für Nulllage-Sensoren verwendet werden

Der Aktor wird Aufputz im Innenraum installiert. Unter der transparenten Gehäuseabdeckung sind Kontroll-LEDs und Taster zu sehen. Bei der Inbetriebnahme kann die Elektrofachkraft damit testen, ob und wie der Antrieb auf Auf- und Ab-Befehle reagiert.

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