In Berlin findet am 03. April 2022 zum 41. Mal der offizielle GENERALI BERLINER HALBMARATHON statt. Um die sportliche Betätigung mit dem guten Zweck zu verbinden, kann der Lauf mit einem Charity-Platz der Hilfsorganisation HelpAge Deutschland absolviert werden. Unter dem Motto „Laufend Gutes tun“ werden Spendengelder für die „Jede Oma zählt“-Kampagne von HelpAge gesammelt, welche ältere Menschen, insbesondere Großmütter, im südlichen Afrika unterstützt. Auch Schauspielerin und Botschafterin Annika Ernst ging schon für die Kampagne an den Start und wird die Läuferinnen und Läufer in diesem Jahr von der Seitenlinie aus anfeuern. „Bei meiner Reise nach Tansania haben mich das Land und die Leute tief beeindruckt. Und so freue ich mich sehr, dass ich helfen kann, den Großmüttern, den „stillen Heldinnen“ eine Stimme zu verleihen. Denn: NIEMAND soll zurückgelassen werden“, erklärt Annika Ernst.

Gemeinsam für die gute Sache

Bereits zum 5. Mal ist HelpAge als Charity-Partner beim Halbmarathon in Berlin dabei und bringt Läufer*innen jeden Alters gemeinsam für die gute Sache an den Start. Das Konzept ist ganz einfach: Mithilfe einer persönlichen Spendenaktion sammeln bis zu 100 Läuferinnen und Läufer Gelder für die Laufbewegung „Jede Oma zählt“, wobei der Startplatz von HelpAge zur Verfügung gestellt wird. So gewinnt neben dem eigenen körperlichen Triumpf auch die gute Sache. Noch stehen Charity-Startplätze bei der Osnabrücker Organisation bereit. Interessierte können sich via laufen@helpage.de oder Teilnahmeformular auf https://www.helpage.de/aktiv-werden/laufveranstaltungen/berlin-halbmarathon registrieren.

HelpAge und die Kampagne „Jede Oma zählt“

HelpAge Deutschland ist eine international tätige Hilfsorganisation mit Dienstsitz in Osnabrück. In mehr als 40 Projekten unterstützt HelpAge ältere Menschen auf der ganzen Welt und kämpft gegen Altersarmut und -diskriminierung für ein würdevolles Leben im Alter. Die Kampagne „Jede Oma zählt“ ist Teil dieser Projektarbeit und fördert speziell ältere Menschen im südlichen Afrika, beispielsweise durch bedingungslose Renten, geriatrische Gesundheitsprogramme oder lokale Altengruppen zur Interessensvertretung der Älteren.

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