Das zurückliegende Jahr gab Onlinehändlern, die von Lieferengpässen verschont blieben, kräftig Rückenwind. Für das Sportfashion-Outlet SportSpar entwickelte sich 2021 zum Rekordjahr: In vom Internet-Shopping geprägten Zeiten erwirtschaftete das E-Commerce-Unternehmen mit Vorjahreskollektionen großer Marken 31,5 Mio. Euro Umsatz – eine Steigerung von über 23 % im Vergleich zum Vorjahr. Internationalisierung, Marketing-Ausbau und Sortimentsverbreiterung wirkten sich positiv auf das Gesamtergebnis aus. Sportspar.de hält auch 2022 den eingeschlagenen Kurs und geht mit Joboffensive und Ausbau der Lagerkapazitäten volle Kraft voraus.

Hebel funktionieren

Besonders stolz sind die geschäftsführenden Borisenko-Brüder auf die kontinuierliche Steigerung der Performance über die letzten Jahre. Versandte SportSpar 2020 circa 718.000 Pakete mit rund 2,5 Mio. Artikeln, zählte die Versandabteilung 2021 schon über 862.000 Pakete mit mehr als 3,8 Mio. Produkten. Dass trotz einer höheren Bestellmenge die bei SportSpar ohnehin niedrige Retourenquote auf unter 11 % sank, kam dem Jahresergebnis zugute. „Es lohnt sich, über den Tellerrand hinauszublicken“, so Gründer Jevgenij Borisenko. „Durch die internationalere Ausrichtung unserer Kanäle und Kampagnen fahren die Onlineshops für Spanien und Frankreich mittlerweile 10 % des Gesamtumsatzes ein.“ Neben den nachgefragten Puma- und adidas-Artikeln überzeugten vor allem die neu aufgenommenen Waren aus dem Sportspar-Merchandise-Programm und der Eigenmarke Jelex. Die Bilanz erhellt: Drei Viertel des Umsatzes verdankt Sportspar seiner Stammkundschaft. Um sie zu binden und immer wieder zu aktivieren, bietet der sogenannte SparClub besondere Vorteile: 2021 freute sich der Onlinehändler über knapp 7.000 neue Mitgliedschaften – 21 % mehr als im Vorjahr. Rückblickend bestätigt Borisenko die Erhöhung der eigenen Reichweite in den organischen Kommunikationskanälen als Schlüssel, um die Markenpräsenz zu steigern. „Mit Newslettern, App, Instagram, Facebook, Push-Nachrichten via Browser oder Telegram konnten wir unsere Sichtbarkeit deutlich erhöhen“, erklärt der 32-Jährige.

Viel Perspektive für 2022

Für 2022 plant SportSpar den Stapellauf eines Empfehlungsprogramms, das die Stammkundschaft binden und Neukunden bringen soll. Da die Eigenmarke Jelex so gut einschlug, bahnen die Zwillingsbrüder weitere Eigenmarken und den Ausbau der Produktion an. Die damit einhergehende Belegung von Lagerkapazitäten begründet den anstehenden Lagerneubau am sächsischen Stammsitz. Für ein erfolgreiches 2022 möchten die Onlinehändler die Personaldecke aufstocken: Neue Mitarbeiter*innen finden bei SportSpar in den Bereichen Entwicklung, Design, Marketing, Social Media, Kundensupport, Kommissionierung und Versand sichere und moderne Arbeitsplätze mit Perspektive. Neue Stellenangebote warten auf der Webseite.

Über die Sportspar GmbH

Gegründet 2010, entwickelte sich die Sportspar GmbH beständig und organisch wachsend zu einem der führenden deutschen Online-Outlets für Sportbekleidung. Geschäftsführer Jevgenij und Aleksandr Borisenko setzen für ihr Erfolgskonzept auf den Verkauf von Vorjahreskollektionen namhafter Markenhersteller. Preisgünstige Trikots, Sneaker, Poloshirts und Co. finden über den Onlineshop SportSpar.de ihren Weg zu qualitätsbewussten Schnäppchenjägern. Am Standort Eilenburg bei Leipzig stapeln sich auf 12.000 m² Lagerfläche über 15.000 Markenartikel. Über 100 Mitarbeitende geben Restposten durch den bundesweiten und internationalen Versand eine zweite Chance. Mehr Informationen auf www.SportSpar.de

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