Der Routinier unterschreibt ein neues Arbeitspapier, bleibt ein weiteres Jahr als Spieler und wechselt anschließend in den Trainerstab.

Eintracht Frankfurt und Makoto Hasebe verlängern den ursprünglich zum Saisonende auslaufenden Vertrag um weitere fünf Jahre. Nach einem weiteren Jahr als Spieler bis 2023 soll der dann 39-Jährige eine Funktion im Trainerteam übernehmen.

Nach dem planmäßigen Ende seiner aktiven Karriere wird Hasebe insgesamt neun Jahre mit dem Adler auf der Brust aufgelaufen sein. Seit seinem Wechsel 2014 vom 1. FC Nürnberg kommt der 114-malige Nationalspieler Japans auf bislang 256 Einsätze für die Hessen, mehr als jeder andere Akteur aus dem aktuellen Kader.

Auch im laufenden Spieljahr zeigte der Defensivmann seine hohe Qualität in der Bundesliga, UEFA Europa League und im DFB-Pokal in bislang 19 Partien. Der hohe Stellenwert des Routiniers zeigt sich auch an der Rolle als erster Vizekapitän, die Hasebe seit Saisonbeginn ausfüllt.

Parallel hat sich der Vorzeigeprofi in den vergangenen Monaten immer mehr mit denkbaren Aufgaben nach seinem Spielerdasein auseinandergesetzt und am „Players Pathway“ teilgenommen. Das Pilotprojekt des Deutschen Fußball-Bundes dient der frühzeitigen Berufsorientierung für Spieler, die ihre aktive Karriere kürzlich beendeten oder dies beabsichtigen.

Sportvorstand Markus Krösche sagt: „Makoto Hasebe ist ein Spieler, den sich jeder professionelle Klub nur wünschen kann. Seine Fähigkeiten auf dem Platz entsprechen trotz seines Alters gehobenen Ansprüchen der Bundesliga. Als Persönlichkeit ist er vor allem für junge Spieler ein wichtiger Faktor. Makoto ist Stratege und Ruhepol unserer Mannschaft und charakterlich eine einwandfreie Persönlichkeit. Es ist uns wichtig, dass Makoto als Vorbild, wichtiger Ansprechpartner und Identifikationsfigur langfristig erhalten bleibt und wir ihm die Möglichkeit bieten können, erste Erfahrungen in einem Profitrainerstab sammeln zu können.“

Makoto Hasebe, der auch als Markenbotschafter bei der Eintracht fungiert, blickt voller Vorfreude auf die kommenden Jahre: „Frankfurt ist für mich in den vergangenen Jahren meine Heimat geworden, die Eintracht mein Klub. Wir haben in den vergangenen acht Jahren viel gemeinsam erreicht und erlebt und ich freue mich, dass die Reise weiter geht. Ich fühle mich weiterhin fit und in der Lage, auf hohem Niveau Fußball zu spielen. Zudem bietet mir die Eintracht die Möglichkeit, meine ersten Schritte im Trainerbereich auf hohem Niveau zu machen. Dafür bin ich sehr dankbar.“

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