Viele Menschen sorgen sich aktuell um die Zukunft der eigenen Energieversorgung. Bei der Förderberatung zu Energie- und Klimaschutzprogrammen insbesondere des Bundes und der EU hilft Projektleiterin Stefanie Beitz den Beratungssuchenden, das für das jeweilige Bau- oder Sanierungsvorhaben passende Förderprogramm zu finden. Dazu gehört auch eine technische Erstberatung, die vor Ort erfolgen kann.

Das Interesse insbesondere an PV-Anlagen und an Heizungssanierungen steigt stetig an. Seit Russland wegen des Krieges in der Ukraine mit Sanktionen belegt ist, machen sich viele Menschen Gedanken um die Eigenversorgung mit Energie. Der Wunsch, den eigenen Energiebedarf mit erneuerbaren Energien zu decken, ist oft schon lange vorhanden, die Notwendigkeit wird vielen erst aktuell bewusst. Dies spürt Stefanie Beitz tagtäglich: „Viele suchen einen Ansprechpartner und Rat für die nächsten Schritte, wie sie mit einer eigenen Anlage ihren Strom selbst erzeugen, oder wie sie Heizkosten durch eine neue Heizungsanlage sparen und auf erneuerbare Energien umsteigen können. Mittlerweile sind die Anfragen so gestiegen, dass ich bei der Terminvergabe bereits im September angelangt bin. Viele Menschen haben drängende und dringende Fragen, die ich versuche, zeitnah zu beantworten.“ Sie rät den Ratsuchenden eine E-Mail zu schreiben, oft kann sie erste Fragen mit ein paar Tagen Vorlauf per E-Mail beantworten, doch oft gehört auch ein Termin auf dem Grundstück dazu, um eine qualifizierte Aussage geben zu können. Beim Abarbeiten der Anfrage geht sie nach Reihenfolge der Anfragen. Nur so kann eine faire Behandlung für alle gewährleistet werden.

„Einige Informationen versuche ich vorab per E-Mail zu geben. Viele Fragen gleichen sich und so kann ich Antworten schnell geben, doch ist jedes Bauvorhaben so individuell, dass ein Vorort-Termin oft unumgänglich ist, um eine qualifizierte Aussage treffen zu können,“ so Stefanie Beitz.

Auf Grund der hohen Nachfrage schafft das Team der Förderberatung es kaum, alle Informationen auf der Webseite auf dem aktuellen Stand zu halten. Doch es lohnt sich auch hier immer wieder vorbeizuschauen. So warten alle gespannt auf neue Förderprogramme, die zeitnah durch Bund und die Länder aufgelegt werden sollen. Das sogenannte Osterpaket der Bundesregierung zeigt, dass hier viel Kraft und Mittel eingesetzt werden sollen, um bis 2035 die Strom- und Energieversorgung zu einem Großteil aus Erneuerbaren Energien zu sichern. Erste Informationen werden sich auf www.foerderung-leea-mv.de finden.

Eine Möglichkeit, viele Menschen zeitnah mit Informationen zu versorgen, sind Veranstaltungen, die in der nächsten Zeit geplant sind. Hier werden die Teilnehmer eine erste Orientierung finden und ggf. die Möglichkeit haben Fragen zu stellen. Folgende Termine stehen bereits. Am Tag der erneuerbaren Energien am 30. April im Leea, wird die Förderberatung gemeinsam mit der Landes Energie- und Klimaschutzagentur (LEKA) einen Stand im Leea haben und hier auch für dringliche Fragen zur Verfügung stehen. Am 11. Mai wird Stefanie Beitz auf einem Podium der Messe „MSEunternehmen 2022“ sitzen und das Leea mit einem Stand vertreten. Die Messe ist ab 14 Uhr für alle Gäste geöffnet.

Im Spätsommer ist eine Heizungskampagne geplant, wo sich Privatinteressierte zu den Themen rund um die Heizungsmodernisierung und -umrüstung informieren können. Diese Veranstaltung wird rechtzeitig über bekannte Medien beworben. Am 24. September feiert das Leea 10-jähriges Bestehen. Auch an diesem Tag steht die Förderberatung für Fragen und Terminvergaben im Leea zur Verfügung.

Fragen können jederzeit an beitz@leea-mv.de gestellt werden.

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