Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) stellt sich für die Zukunft auf: Mit einer neuen Organisationsstruktur und geänderten Zuständigkeiten der Bereiche will die Landeszentrale den künftigen Herausforderungen in der digitalen Welt noch besser gerecht werden. Zugleich findet ein Wechsel bei den Bereichsleitungen statt: Sabine Christmann leitet seit 1. April dieses Jahres den neuen Bereich „Inhalteregulierung & Aufsicht“, Kerstin Prange steht ab 1. Mai an der Spitze des neuen Bereichs „Inhalte, Förderung und Medienkompetenz.“

Sabine Christmann, LL.M, bündelt im Bereich „Inhalteregulierung und Aufsicht“ die Themen Inhalteaufsicht, Werbung und Jugendschutz. Die Expertise dafür bringt die Juristin aus verschiedenen beruflichen Stationen in der Medienbranche mit: Mit ihrem Unternehmen TMT Pilot betreute sie zuletzt nationale und internationale Medienunternehmen in Regulierungsfragen. Zuvor war sie unter anderem langjährige Direktorin für medienrechtliche und -politische Fragestellungen beim Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland und führte dort den Bereich „Regulierung & Public Policy“.

Kerstin Prange war bislang stellvertretende Leiterin des ehemaligen Bereichs Programm bei der Landeszentrale. Fachliche Expertise und ihre Führungserfahrung in der BLM qualifizieren sie für die Leitung des neu gebildeten Bereichs „Inhalte, Förderung und Medienkompetenz“. Prange studierte Kommunikationswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und später berufsbegleitend Medienmarketing an der Bayerischen Akademie für Werbung.

Dr. Thorsten Schmiege, Präsident der BLM: „Der digitale Wandel und neue Herausforderungen in der Medienaufsicht erfordern auch hausintern veränderte Strukturen. Moderner und weiblicher – mit neu abgesteckten Bereichen und zwei neuen Bereichsleitungen stellt sich die BLM neu auf. Ich freue mich, dass damit – ganz ohne Quote, sondern nur mit Blick auf die Leistung – auf der Ebene der Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter eine zwischen den Geschlechtern ausgewogene Struktur herrscht. Die Landeszentrale ist mit ihrer neuen Organisationsstruktur bestens für die Zukunft gerüstet.“

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