Im Anschluss an die gestrige Orchesterversammlung hat die Sächsische Staatskapelle Dresden ihren Orchestervorstand sowie die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch gebeten, mit Daniele Gatti Verhandlungen über die Position des zukünftigen Chefdirigenten der Staatskapelle aufzunehmen.

Im Februar 2000 gab der italienische Dirigent Daniele Gatti auf Einladung des damaligen Chefdirigenten Giuseppe Sinopoli seinen Einstand am Pult der Staatskapelle Dresden mit Werken von Mendelssohn Bartholdy, Hindemith und Brahms. In den folgenden Jahren wurde die fruchtbare Zusammenarbeit regelmäßig fortgeführt, zuletzt stand Gatti im November 2021 im Rahmen der »Osterfestspiele im Herbst« in Salzburg am Pult des Orchesters und wurde dabei von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert. Bereits im Juli 2022 kehrt er mit Gustav Mahlers Neunter Symphonie für das 12. Symphoniekonzert nach Dresden zurück.

Christian Thielemanns Vertrag als Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden war im Mai letzten Jahres nicht verlängert worden und endet im Juli 2024. 

Der Orchestervorstand der Staatskapelle Dresden:

»Mit der Wahl von Daniele Gatti zum nächsten Chefdirigenten können wir nicht nur eine in den letzten Jahren überaus erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen, sondern gewinnen auch eine der renommiertesten Dirigentenpersönlichkeiten der Gegenwart für die Sächsische Staatskapelle Dresden. Sein sensibles Gespür für den besonderen Klang der Staatskapelle, seine packenden musikalischen Visionen und nicht zuletzt sein internationales Renommee haben ihn zum Wunschkandidaten des Orchesters werden lassen. Wir sind uns sicher, gemeinsam mit Maestro Gatti als Chefdirigenten bestens ausgestattet und mit dem gleichen künstlerisch hohen Anspruch wie bisher in die Zukunft gehen zu können.«

Nora Schmid, designierte Intendantin der Semperoper:

»Mit Daniele Gatti haben die Musikerinnen und Musiker der Sächsischen Staatskapelle heute einen Künstler zu ihrem zukünftigen Chefdirigenten gewählt, der aufgrund seiner enormen musikalischen Erfahrung und seiner Freude an einem vielfältigen Repertoire maßgebliche Akzente in Oper und Konzert sowohl in Dresden als auch auf den internationalen Podien setzen wird. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm, das gemeinsame Planen und Entwickeln, denn wir sind schon seit längerer Zeit in einem inspirierenden Austausch.«

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