Zum 31.7.2022 geht Werner Schilli, der langjährige stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Braunschweigischen Landessparkasse, in den Ruhestand. Schilli, der im Vorstand den Retailbereich von BLSK und NORD/LB verantwortete, hat in den vergangenen über 12 Jahren die Weiterentwicklung der BLSK maßgeblich geprägt.

„Ich danke Werner Schilli ganz persönlich und im Namen aller Mitarbeitenden von Herzen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit“ sagte der Vorstandsvorsitzende Christoph Schulz.

Der gebürtige Essener Schilli begann seine Ausbildung 1970 bei der dortigen Sparkasse. Etwas mit Menschen wollte er machen, hatte er sich früh entschieden. Und so startete er seine 52jährige Karriere in der Sparkassenfamilie. Nach der Ausbildung und verschiedenen Stationen im Kunden- und Kreditbereich wechselte er aus der Position des Marktbereichsleiters der Sparkasse Essen in den Vorstand der Sparkasse Frankfurt (Oder). Zehn Jahre verantwortete er als Vorstandsvorsitzender die erfolgreiche Neuausrichtung der Sparkasse nach der Wende. Dann bot die NORD/LB ihm einen Vorstandsposten bei einer der baltischen Töchter in Riga an. „Das scheiterte aber am Veto meiner Tochter“, berichtet Werner Schilli „kurz vorher war die Katastrophe von Tschernobyl. Da ich ohne meine Familie aber nicht ins Ausland gehen wollte, blieben wir zunächst in Bad Saarow.“ Er leitete für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband und den Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverband verschiedene Projekte und ein Jahr später kam das nächste Angebot der NORD/LB. Dies nahm er an und im August 2002 siedelte die Familie nach Vilnius über. Zunächst als Vorstandsmitglied und ab 2006 bis Oktober 2010 als Vorsitzender des Vorstandes führte er die NORD/LB-Tochter in Litauen.

Im November 2010 trat Werner Schilli seine Position im Vorstand der Braunschweigischen Landessparkasse an. Sein Vorstandsbereich umfasste neben dem Privat- und Geschäftskundenbereich auch das Private Banking, das Immobilien- und das Versicherungsgeschäft. Unter seiner Führung wurde das Filialnetz neu aufgebaut, das Kundenservicecenter errichtet und die Digitalisierung der Prozesse maßgeblich vorangetrieben.

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