Die OLYMP Bezner KG aus Bietigheim-Bissingen (Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Deutschland) und der erfolgreiche deutsche Profisegelsportler und bekennende Klimaschützer Boris Herrmann zeigen beim Thema Nachhaltigkeit künftig gemeinsam Flagge. Zusammen mit dem erfahrenen Weltumsegler will das für sein ausgeprägtes Nachhaltigkeitsengagement bekannte Familienunternehmen mehrere Kapselkollektionen lancieren, welche eine konsequente Weiterentwicklung des bestehenden GREEN CHOICE Konzepts darstellen und damit die Ressourcenschonung sowie den Klimaschutz weiter fokussieren.

Mark Bezner, Inhaber und Geschäftsführender Gesellschafter der OLYMP Bezner KG, erläutert: „Beim Thema Nachhaltigkeit haben wir in den letzten Jahren bereits einen sehr konsequenten Kurs gesteuert und schon viel bewegt. Bis spätestens 2025 werden alle unsere OLYMP Produkte das Prädikat GREEN CHOICE tragen und damit aus nachhaltigen Rohstoffen bestehen und möglichst umweltschonend gefertigt sein. Um beim Wettlauf gegen den Klimawandel weiter an Fahrt aufzunehmen, werden wir künftig noch entschlossener handeln und die Grenzen bei der verantwortungsbewussten Sortimentsgestaltung weiter verschieben. Rückenwind bekommen wir fortan von Boris Herrmann, der wie kein Zweiter für Umwelt- und Klimaschutz steht. Damit ist er ein international angesehener und darüber hinaus überaus sympathischer Nachhaltigkeitsbotschafter.“

Der Launch einer ersten gemeinsamen Kapselkollektion ist für den April 2024 angestrebt. Die Entwicklung steht im Zeichen von Kreislaufprinzipien, Ressourcenschonung und Transparenz. Die avisierten Produkte bieten die Möglichkeit, neue Designansätze zu verfolgen, innovative Garne und Fasern einzusetzen sowie auf neue digitale Prozesse bei der Erarbeitung und Entstehung zurückzugreifen. Auf diese Weise wird das etablierte GREEN CHOICE Nachhaltigkeitskonzept von OLYMP stetig weitergedacht und -entwickelt.  

Der gebürtige Oldenburger Boris Herrmann, 41, hat sich mit „A Race We Must Win" bereits eine klare Nachhaltigkeitsbotschaft auf die Fahne geschrieben. Im Jahr 2021 hatte der mehrfach ausgezeichnete Profisegler als erster Deutscher an der prestigeträchtigen Regatta Vendée Globe um den Globus teilgenommen und trotz Kollision mit einem Fischerboot noch als Fünfter in den Zielhafen einlaufen können. Mit einer komplett neuen Yacht will er dort 2024 erneut an den Start gehen. Zur Vorbereitung wird er unter anderem im Herbst 2022 bei der Transatlantik-Regatta Route du Rhum mitsegeln und im Januar 2023 beim Ocean Race starten. Durch seine Segelaktivitäten gelingt es Boris Herrmann, hohe Aufmerksamkeit auf eines der drängendsten Probleme der Gegenwart zu lenken. Mit seinem Team Malizia sammelt er während seiner Segelmissionen wertvolle wissenschaftliche Daten aus den entlegensten Teilen der Welt, die der Forschung dabei helfen, die Auswirkungen des Klimawandels auf den Ozean besser zu verstehen. Boris Herrmann war es auch, der im August 2019 die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg über den Atlantik nach New York City schipperte, um ihr die Teilnahme am Klimagipfel der Vereinten Nationen zu ermöglichen.

Neben der gemeinsamen Entwicklung von Bekleidungsprodukten hat die zunächst auf drei Jahre angelegte Kooperation außerdem die regelmäßige Unterstützung von Nachhaltigkeitsprojekten zum Zweck. Unter anderem das 2018 vom Team Malizia etablierte Kinderbildungsprogramm „Ocean Challenge“, durch welches Kinder auf der ganzen Welt für die Gesundheit der Ozeane und die Gefahr des Klimawandels sensibilisiert werden. Außerdem das in Zusammenarbeit mit der Mama Earth Foundation ins Leben gerufene Projekt „Malizia Mangrove Park“ auf den Philippinen, wo mithilfe von Spenden eine Million Mangrovenbäume gepflanzt werden. Die 2008 gegründete und mit einer Million Euro ausgestattete OLYMP-BEZNER-STIFTUNG hat sich mit ihrem Engagement in zahlreichen weltweiten Projekten für Kinder und Jugendliche vielfach positiv bewährt. Darunter das „Eco Learning Camp“ im indonesischen Bandung, durch welches den dort lebenden Menschen eine nachhaltige Lebensweise nähergebracht, das ökologische Bewusstsein geschärft und auch Kindern aus ärmeren Bevölkerungsschichten Zugang zu diesem nachhaltigen Bildungsangebot ermöglicht wird.

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