Das Altstadtfest 2022 ist zu Ende. Die Betreiber des Kuhstall Areals auf der Insel Schütt blicken auf zwei ereignisreiche Wochen zurück und konnten das neue gemeinsame Konzept bereits im Premierenjahr erfolgreich etablieren – dem schlechten Wetter zum Trotz. 

Am vergangenen Montag endete das 50. Nürnberger Altstadtfest. Laut Organisatoren zählte man in den zwei Wochen Festbetrieb circa 600.000 Besucher rund um den Hans-Sachs-Platz und die Insel Schütt. Ein beliebter Anlaufpunkt war in diesem Jahr das Kuhstall Areal, mit Kuhstall, der neuen Schänke und dem imposanten Almkarussell. Das gemeinsame Projekt von Gastronom Christian Wagner und werk :b events hat seine Feuertaufe bestanden und überzeugte mit einem reichhaltigen Angebot an Speisen und Getränken, viel Herzlichkeit und guter Stimmung bei einem vielfältigen Programm von etablierten Brauchtümern über den guten Zweck bis hin zum Sport. „Für uns von werk :b events waren es sehr spannende Wochen, die jetzt mit dem Abbau ihren Abschluss finden werden. Wir haben unseren Horizont erweitert und sehen viel Potenzial für die kommenden Jahre. Es freut uns, hier eine erste Duftmarke gesetzt zu haben und an der Seite des erfahrenen Kuhstall-Teams von Christian einen tiefen Einblick in die Gastronomie und Anatomie der Institution Altstadtfest bekommen zu haben“, fasst Christopher Dietz, Geschäftsführer von werk :b events das erfolgreiche Jointventure im Herzen der Frankenmetropole zusammen.

Teamarbeit vor und hinter den Kulissen 
Festwirt Christian Wagner sah vom 14. bis 26. September viele zufriedene Gesichter auf dem Kuhstall Areal, die auch der immer wiederkehrende Regen nicht von einem Besuch des Altstadtfestes abhielt. Die verschiedenen Mottos und Veranstaltungen kamen gut an. Der DamenKuhstall am 21. September war dabei ohne Frage eines der Highlights. „Wir können eine durchaus positive Bilanz ziehen. Nach zwei Jahren Corona-Pause haben sich die Nürnbergerinnen und Nürnberger sehr auf das Altstadtfest gefreut. Sicher hätten sich alle Beteiligten besseres Wetter gewünscht. Trotzdem haben wir das Beste daraus gemacht und hier sehr schöne Tage erlebt. Ich bedanke mich sehr herzlich bei meinem Freund Christopher Dietz und seinem Team für die tolle Zusammenarbeit und ihren Einsatz vor und hinter den Kulissen“, resümiert Wagner und freut sich schon heute auf das gemeinsame Projekt 2023. 

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