Mit Blick auf die aktuellen geopolitischen und weltwirtschaftlichen Entwicklungen unterstreichen die Präsidenten von Afep (Association française des entreprises privées) und Deutschem Aktieninstitut anlässlich des heute stattfindenden Zweiten Deutsch-Französischen Corporate Executives and Institutional Investor‘s Forum in Hamburg die zentrale Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit.

Das Deutsch-Französische Forum versammelt hochrangige Persönlichkeiten aus der Führungsebene von Unternehmen, Finanzinstituten, der Politik und führenden europäischen Think Tanks. Es richtet sich an börsennotierte und kapitalmarktorientierte Unternehmen und hat zum Ziel, die deutsch-französische Zusammenarbeit bei den Themen rund um den Kapitalmarkt zum Nutzen der europäischen Wirtschaft zu intensivieren. Das diesjährige Forum, das von Airbus in Hamburg ausgerichtet wird, widmet sich der Suche nach gemeinsamen Antworten und Lösungen für die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen, die sich aus den aktuellen geopolitischen und globalen wirtschaftlichen Entwicklungen ergeben.

«Die Krise, vor der wir stehen, wird sowohl französische als auch deutsche Unternehmen auf einzigartige Art und Weise auf die Probe stellen. Deutschland und Frankreich müssen sich den Herausforderungen gemeinsam stellen und noch enger zusammenrücken, um die gravierenden, noch nie dagewesenen aktuellen und anstehenden Herausforderungen zu bewältigen», sagt Laurent Burelle, Präsident von Afep.

«Eine gemeinsame und enge Zusammenarbeit der CAC- und DAX-Unternehmen unter der Schirmherrschaft von Afep und Deutschem Aktieninstitut ist ein starkes Signal und kann etwas bewegen – für Frankreich, für Deutschland und für Europa. Mit der heutigen Veranstaltung wenden wir uns auch an unsere politische Führung und bieten unsere Unterstützung an, um gemeinsam eine Veränderung zum Besseren zu bewirken», ergänzt Hans-Ulrich Engel, Präsident des Deutschen Aktieninstituts.

Über die aktuellen Gefahren aufgrund geopolitischer Veränderungen hinaus wird das Thema Nachhaltigkeit adressiert, da der Klimawandel letztlich gemeinsames Handeln und idealerweise globale Koordination in einer Vielfalt von Disziplinen erfordert. Gemeinsam mit Sue Lloyd, der stellvertretenden Vorsitzenden des International Sustainability Standards Board (ISSB), diskutieren Vorstände und Aufsichtsräte aus Frankreich und Deutschland die Entwicklung der International Sustainability Reporting Standards. Deutsche und französische Unternehmen fordern die Kompatibilität von europäischen und internationalen Standards. Eine enge Abstimmung zwischen dem ISSB und dem europäischen Standardsetzer, der European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG), ist notwendig, um aussagekräftige und vergleichbare Daten auf globaler Ebene zu erhalten. Nur so können tatsächlich die Investitionen ermöglicht und gefördert werden, die für den Aufbau einer kohlenstoffneutralen und nachhaltigen Wirtschaft erforderlich sind.

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