Die deutsche Fertighausindustrie verzeichnete 2021 einen neuen Umsatzrekord und sieht sich auch für die kommenden Monate überwiegend gut aufgestellt. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage unter den rund 50 Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) hervor, deren Ergebnisse der Verband jetzt bei seiner Mitgliederversammlung in Wiesbaden vorgestellt hat.

90 Prozent der Unternehmen bewerten die aktuelle Geschäftslage als gut (29 Prozent) oder befriedigend (61 Prozent). In den kommenden sechs Monaten entwickelt sich die Lage nach Einschätzung der Unternehmen zu über 60 Prozent gleichbleibend (58 Prozent) oder besser (3 Prozent). 39 Prozent erwarten im kommenden halben Jahr eine schlechtere Geschäftslage. Ein starker Rückhalt der Fertighausbranche ist dabei ihr weiter hoher Auftragsbestand von durchschnittlich fast eineinhalb Jahren.

Insgesamt haben die BDF-Unternehmen im Jahr 2021 3,44 Milliarden Euro Umsatz erzielt. Für 2022 rechnen sie mit einem Umsatzanstieg um rund 9 Prozent auf 3,75 Milliarden Euro. Die Beschäftigtenzahl lag 2021 mit 14.350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern etwa auf Vorjahresniveau und wird in diesem Jahr voraussichtlich auf über 14.800 ansteigen. Zu den wichtigsten Argumenten der Fertighausindustrie bei Bauherren gehören die geprüfte Qualität, Planungssicherheit und Festpreisgarantie der BDF-Unternehmen sowie Vorteile von Holz-Fertighäusern bei der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, wovon auch das Klima profitiert. BDF/FT

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