So viele neue oder überarbeitete Modelle wie seit Jahren nicht werden die 31 wichtigsten Autohersteller auf dem deutschen Markt im nächsten Jahr einführen. Nach Recherchen der Zeitschrift auto motor und sport werden wenigstens über 150 neue Modelle, Facelifts oder Varianten 2023 auf den Markt kommen. Im Neuheitenkalender in der aktuellen Ausgabe liefert auto motor und sport eine komplette Übersicht der neuen Modelle, die in jedem Monat eingeführt werden.

Mercedes zündet ein Feuerwerk: 16 Neuheiten, Facelifts und Varianten – die meisten aller Hersteller. Wichtigste Neuheit ist die neue E-Klasse, die letzte, die auf einer Verbrennerplattform basiert. Die Vier- und Sechszylinder sind mit einem 48-V-Mildhybrid-System ausgerüstet, dazu kommen Plug-in-Hybride (Diesel und Benziner). Außerdem frischt Mercedes nach A- und B-Klasse die restliche Frontantriebs-Familie samt deren Elektrovarianten auf. GLE, GLS und V-Klasse erhalten ebenfalls ein Facelift. Vom GLC gibt es neu ein Coupé́, vom elektrischen EQE das SUV-Pendant, von der T-Klasse die Elektroversion EQT.

VW ist mit elf Neuerscheinungen dabei. Komplett neu sind der Amarok auf Ford-Basis, der neue Passat Variant, der Tiguan der dritten Generation und der ID.7 als geräumige elektrische Mittelklasselimousine. Ein Facelift bekommen der ID.3, die SUV Touareg und T-Cross. Vom ID.3, ID.7 und ID. Buzz gibt es im Herbst sportliche GTX-Versionen. Der ID.Buzz kommt im November mit langem Radstand und sechs Sitzen. Ebenfalls stark in neue Modelle investiert BMW mit 10 Neuerscheinungen. Die wichtigste ist die neue Generation des Fünfer, die zeitgleich als i5 mit E-Antrieb im Herbst kommt. Als erstes eigenes M-Modell seit dem M1 präsentiert BMW ab Mai den XM mit V8-Plug-in mit 650 PS. Im Herbst folgt der XM Label Red mit fast 750 PS. Dazu kommt mit dem i7 M70 die Topversion des Elektroflaggschiffs und ein elektrischer iX2. Hinzu kommen neu der kompakte M2 mit dem Sechszylinder. Ein Facelift bekommen X5 und X6.

Von den ausländischen Marken sehr innovativ ist Hyundai mit neun Neuen. Darunter ist die zweite Generation des Bestsellers Kona, der neue Ioniq 6 und eine neunsitzige Variante des Staria. Aufgefrischt werden i10, i20, i30 sowie Tucson. Auch Porsche ist mit sieben Premieren sehr aktiv. Anlässlich des 60. Geburtstages des 911 gibt es die Varianten 911 Safari, 911 Carrera T und 911 ST. Zum Jahresende erhält der 911 ein Facelift. Zudem kommen eine Vier-Liter-Variante des 718 Spyder RS 4.0 und der Cayenne mit Facelift.

Opel bringt sieben neue oder überarbeitete Varianten, Ford sechs. Im Juli erweitert Opel die Astra-Baureihe um eine E-Version, die es auch als Kombi geben wird. Aufgefrischt werden Corsa, Vizor, Combo-e und Zafira-e Life. Bei Ford gibt es die Neuauflagen von Mustang und Bronco, Varianten des Pickups Ranger sowie Neuauflagen von Tourneo Custom und ein neues Elektromodell, das noch unter dem internen Kürzel CX43 firmiert. Von den Importeuren sind sehr aktiv Peugeot mit neun Neuerscheinungen, Skoda mit 7 sowie Citroën, Mazda und Toyota mit fünf. Eine Pause legt Audi ein mit gerade vier Neuerscheinungen: Ihren ersten vollelektrischen SUV überarbeitet die Marke und nennt ihn künftig Q8 e-tron, Facelift-Versionen kommen von der Verbrennerversion des Q8 und vom A3.

Redakteure: Johannes Köbler, Gerd Stegmaier, Florian Schantl, Peter Wolkenstein

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