Eine Studie am Beispiel der kreislaufschließenden Pflanztöpfe Circular360 von Pöppelmann TEKU®belegt es wissenschaftlich: Echte Kreislaufwirtschaft schont Ressourcen und schützt damit das Klima. Der Kunststoffspezialist hat vom Fraunhofer-Institut UMSICHT eine Ökobilanz für Kunststoffprodukte in einem zirkulären Materialsystem durchführen lassen, die den Effekt der Kreislaufwirtschaft im Vergleich zur Linearwirtschaft am konkreten Beispiel der TEKU® Pflanztöpfe Circular360 analysiert. Mit dem Ergebnis sieht sich Pöppelmann in seinem Engagement für mehr Nachhaltigkeit im Rahmen der Initiative PÖPPELMANN blue® bestätigt.

Pflanztöpfe Circular360 schließen den Kreislauf

Die Studie des Fraunhofer-Institut UMSICHT bewertete die Effekte der Kreislaufwirtschaft im Vergleich zu einer Linearwirtschaft am Beispiel der nachweislich kreislaufschließenden Pflanztöpfe von Pöppelmann TEKU® der Kategorie Circular360. Die Produkte werden zu 100 Prozent aus Post-Consumer-Rezyklat (PCR) im verwendeten Kunststoff hergestellt und sind nach Gebrauch zu 100 Prozent im Dualen System recyclingfähig. Sie tragen das Gütezeichen Blauer Engel sowie die cyclos-HTP-Zertifizierung. Die kreislaufschließenden Pflanztöpfe entstanden im Rahmen der 2018 ins Leben gerufenen unternehmensweiten Initiative PÖPPELMANN blue®, mit der sich die Pöppelmann Gruppe für mehr Ressourcenschonung und Klimaschutz einsetzt. Pöppelmann TEKU® ist mit seinem Sortiment an gängigen Pflanztopfreihen in ressourcenschonender Ausführung zum Vorreiter der Branche geworden und hat inzwischen über 3 Milliarden kreislaufschließende Pflanztöpfe produziert.

Studie bestätigt: Mit der Nutzung von PCR mehr Nachhaltigkeit erreicht

Die Pöppelmann Gruppe hat sich nicht allein mit der Nutzung von Post-Consumer-Rezyklat zufriedengegeben. Da auch für die Aufbereitung von PCR Ressourcen eingesetzt werden, wollte der Kunststoffspezialist wissen, ob die Kreislaufwirtschaft auch unter ganzheitlicher Betrachtung tatsächlich den gewünschten Effekt hinsichtlich Ressourcenschonung und Klimaschutz erbringt.

Dazu untersuchte das Fraunhofer-Institut UMSICHT im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie die lineare Wertschöpfung im Vergleich zur zirkulären Wertschöpfung anhand von TEKU® Pflanztöpfen. Die Studie sollte Aufschluss darüber geben, wieviel Produkt das Materialsystem bei einem bestimmten Input von Material bereitstellt und wie hoch die durchschnittlichen Treibhausgasemissionen je Produkt in dem Materialsystem sind. Als Beispiel der gängigen TEKU® Pflanztöpfe VCG 9 aus der Range Circular360 kommt die Studie zu folgendem Ergebnis: In der Kreislaufwirtschaft, die durch die Töpfe aus Post-Consumer-Rezyklat ermöglicht wird, wird der eingesetzte Kunststoff im Schnitt 2,7-mal genutzt. Anders gesagt: Aus einem Kilogramm Kunststoff, das dem System zugeführt wird, werden durch die Mehrfachnutzung des Materials in Summe 2,7 kg Produkte. Das ist ein deutlicher Erfolg gegenüber der Linearwirtschaft, in der der Kunststoff nur einmal genutzt wird. Im Hinblick auf den Klimaschutz ergibt die Untersuchung, dass im PCR-System pro Produkt im Schnitt 38 Prozent weniger Treibhausgase freigesetzt werden, als im linearen Vergleichssystem.

„Das Ergebnis der Studie motiviert uns in unserem Engagement für mehr Nachhaltigkeit, denn sie bestätigt wissenschaftlich: Echte Kreislaufwirtschaft schont Ressourcen und schützt damit unser Klima. Wir geben uns mit dieser Zirkularität aber noch nicht zufrieden und wollen die durchschnittliche Materialnutzung weiter steigern. Mittlerweile erzielen wir mit der Division Pöppelmann TEKU® mehr als 60 Prozent des Umsatzes mit Pflanztöpfen der Kategorie Circular360. Wir merken, dass die Sensibilisierung für Recyclingfähigkeit in ganz Europa wächst – eine gute Voraussetzung also, um noch mehr Kreislaufwirtschaft gemeinsam mit noch mehr Kunden in die Tat umzusetzen“, unterstreicht Benjamin Kampmann, Möglichmacher mit dem Fokus Kreislaufwirtschaft und Klima bei Pöppelmann.

Über die Pöppelmann GmbH & Co. KG

Die Pöppelmann GmbH & Co. KG aus dem niedersächsischen Lohne ist einer der führenden Hersteller in der kunststoffverarbeitenden Industrie. Mit über 2.500 Mitarbeitern weltweit produziert das Unternehmen an fünf Standorten Standardprodukte und Sonderanfertigungen aus Kunststoff.

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