Mit dem Energy Efficiency Award (EEA) zeichnet die Deutsche Energie-Agentur (dena) herausragende unternehmerische Leistungen im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz aus. Unternehmen aus dem In- und Ausland hatten in diesem Jahr zum 16. Mal die Möglichkeit, ihre Projekte und Konzepte zur Senkung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen in vier Kategorien einzureichen. Aus rund 130 Wettbewerbsbeiträgen hat eine Expertenjury mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien die 15 besten Projekte für den diesjährigen Award nominiert. Mit dabei: WERMA Signaltechnik aus Rietheim-Weilheim.

Mit gutem Beispiel voran – vorbildlicher Beitrag von WERMA

Erich Martin, Fertigungsleiter bei WERMA Signaltechnik freut sich über die Nominierung des Projekts „Konsequente Nutzung von Abwärme aus Fertigungsprozessen unter Einsatz von Industriewärmepumpen“ und sagt: „Das ist eine große Ehre für uns, für diesen Award nominiert worden zu sein. Es zeigt, dass wir mit unseren Projekten auf dem richtigen Weg sind!“

Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, sagt anlässlich der Bekanntgabe: „Noch nie war es so wichtig, auf Energieeffizienz und Klimaschutz zu setzen. Die nominierten Unternehmen des Energy Efficiency Award haben eindrucksvolle Lösungen gefunden, die einen vorbildlichen Beitrag zur Einsparung fossiler Energieträger und begrenzter Ressourcen leisten. Von kleinen Betrieben, mittelständischen Unternehmen, bis hin zu international agierenden Unternehmen: Sie alle zeigen, dass mit innovativen Ideen und konsequentem unternehmerischen Handeln eine nachhaltige Transformation möglich ist – und wie sie gelingen kann.“   

Gelebter Umweltschutz bei WERMA

Auf die Frage, ob es ein Projekt gibt, auf welches WERMA besonders stolz ist, antwortet Erich Martin: „Unsere Nominierung für den Energy Effiency Award zeigt, dass wir in vielen Bereichen bereits vorbildlich, ressourcenschonend und umweltfreundlich agieren. Sei es unsere xxx oder xxx – wir sprechen nicht nur über Energieeinsparung, Klimaschutzrelevanz, Innovation und Wirtschaftlichkeit, bei uns wird das tagtäglich gelebt und in die Praxis umgesetzt.“

Er ergänzt: „Unsere PV-Anlage, möchte ich dennoch besonders hervorheben. Mit ihr erzeugen wir beinahe so viel Strom, wie alle unsere Mitarbeitenden in ihren privaten Haushalten verbrauchen.“

Mit der Photovoltaik-Anlage ist das Unternehmen weitgehend unabhängig von fossilen Brennstoffen und schwankenden Preisen an den Strommärkten. Abschließend sagt Erich Martin stolz: „Mit ihr können wir circa zehn Prozent unseres jährlichen Strombedarfs decken und unsere CO2-Emissionen deutlich senken.“

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