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● Innovationsdynamik hält an: Europäisches Patentamt (EPA) verzeichnet 2022 erneut Rekordniveau bei Patentanmeldungen
● Trotz Anmelderückgang: Deutschland weiterhin Spitzenreiter bei den Patentanmeldungen aus Europa und auf Platz 2 im weltweiten Vergleich
● Zunahme bei Patentanmeldungen aus Deutschland in den Bereichen
Computertechnik, Spezialmaschinen und Biotechnologie
● Bayern im Bundesvergleich und beim EU-Ranking erneut vorne; 50% der Top-10 EU-Regionen befinden sich in Deutschland
● München erneut europaweit innovationsstärkste Stadt; Hamburg überholt Berlin mit starkem Anmeldewachstum
● Siemens, BASF und Robert Bosch unter den Top-12 der patentanmeldenden Unternehmen beim EPA

Das Europäische Patentamt (EPA) hat den Patent Index 2022 veröffentlicht: Demnach gingen beim EPA 193.460 europäische Patentannmeldungen ein. Dies entspricht einem Anstieg um +2,5 % gegenüber dem Vorjahr. Nach einem leichten Rückgang im Jahr 2020 (-0,6 % / 180.417) und der deutlichen Erholung 2021 (+4,7 % / 188.809) erreichte das Anmeldeaufkommen 2022 somit erneut eine Höchstmarke.

Erfinderinnen und Erfinder sowie Unternehmen aus Deutschland reichten insgesamt 24.684 Patentanmeldungen ein, -4,7% weniger als im Vorjahr (2021: 25.891). Im europäischen Vergleich belegt die Bundesrepublik damit 2022 – trotz des merklichen Rückgangs– weiterhin die Spitzenposition im europäischen Vergleich. Im Gesamtaufkommen aus allen Ländern verbleibt Deutschland weiterhin auf dem zweiten Platz.

Die Zahl der Patentanmeldungen – ein Frühindikator für die Investitionen von Unternehmen in Forschung und Entwicklung – belegt, dass die Innovationstätigkeit trotz weltweiter wirtschaftlicher Unsicherheiten 2022 robust geblieben ist.

„Bei grünen Innovationen stellen wir ein solides, anhaltendes Wachstum der Patentanmeldungen fest, ebenso bei sauberen Energietechnologien und anderenVerfahren der Erzeugung von Strom, dessen Verteilung bzw. der Speicherung von Elektrizität,“ sagte EPA-Präsident António Campinos. „Der anhaltende Aufschwung auf diesem Gebiet trägt dazu bei, die Energiewende voranzubringen. Viele Innovatoren arbeiten heute daran, die Zukunft smarter zu gestalten. Die vierte industrielle Revolution wirkt sich auch auf unseren Lebensalltag aus. Sie hält Einzug in etliche Technologiebereiche und Industrien – durchdringt eine Vielzahl an Sektoren vom Verkehr bis zur Gesundheit. Wir können dies an der unvermindert starken Zunahme der Patentanmeldungen den digitalen Technologien und Halbleitern ablesen.“

Deutschland im weltweiten Vergleich weiterhin auf Platz 2 – Starkes Wachstum aus China und den USA

Die fünf aktivsten Ursprungsländer von Patentanmeldungen waren 2022 die Vereinigten Staaten, auf die erneut knapp ein Viertel des gesamten Anmeldeaufkommens beim EPA entfiel, gefolgt von Deutschland, Japan, China und Frankreich (s. Grafik Ursprung der Anmeldungen). Der Anstieg der Patentanmeldungen im Jahr 2022 erklärt sich überwiegend mit der anhaltend starken Zunahme der Einreichungen aus China (+15,1 % gegenüber 2021): Seit 2018 haben sich die Patentanmeldungen aus China mehr als verdoppelt. In geringerem Maße trugen auch die Zuwächse – jeweils zum Vorjahr – aus den USA (+2,9 %) und Südkorea (+10,0 %) zur positiven Bilanz der Einreichungen bei.

Obwohl die Zahl der Patentanmeldungen aus den 39 Mitgliedstaaten der Europäischen Patentorganisation (83 955) auf dem gleichen Niveau lag wie 2021 (83 894, +0,1 %), ist ihr Anteil am Gesamtaufkommen um einen Prozentpunkt auf knapp unter 44 % weiter zurückgegangen. Allerdings unterstreicht der kräftige Anteil außereuropäischer Patentanmeldungen beim EPA die Attraktivität des europäischen Technologiemarkts für Unternehmen aus der ganzen Welt.

Was die Technologietrends angeht, ist insbesondere bei den Anmeldungen aus den USA ein steiler Anstieg in den Bereichen digitale Kommunikation und elektrische Maschinen/Apparate/Energie festzustellen. Europäische Unternehmen reichten in der digitalen Kommunikation weniger Patente ein, legten jedoch in den Bereichen Computertechnik, Medizintechnik und Biotechnologie deutlich zu. Die Patentanmeldungen aus China wuchsen in den meisten wichtigen Technologiebereichen.

Trends in Europa: weniger Anmeldungen aus Deutschland – Irland, die Schweiz und Belgien mit großem Zuwachs

Obgleich aus Deutschland insgesamt wieder die meisten Patentanmeldungen in Europa eingereicht worden sind, ist ihre Zahl im letzten Jahr gegenüber 2021 um -4,7% gesunken, was vor allem auf sinkende Anmeldezahlen in Bereichen wie Transporttechnologien (einschließlich Automobilindustrie), elektrische Maschinen/Geräte/Energie und organische Feinchemie zurückzuführen ist. Die meisten anderen europäischen Staaten mit bedeutenden Anmeldeaufkommen verzeichneten einen Zuwachs, darunter – auf hohem Anmeldeniveau – Frankreich (+1,9 %), die Schweiz (+5,9 %), und die Niederlande (+3,5%). Bei anderen europäischen Ländern mit mehr als 1000 Anmeldungen pro Jahr zeigen sich die deutlichsten Zuwächse in Irland (+12,3 %), Belgien (+5,0%) und Österreich (+3,4%). Pro Kopf entfielen die  meisten Patentanmeldungen erneut auf die Schweiz, gefolgt von einigen nordischen Ländern (siehe Grafik Patentanmeldungen pro Million Einwohner).

Technologietrends: Anmeldeboom bei Digitaltechnologien, Batterien und Halbleitern – Deutschland mit leichtem Wachstum bei Computertechnik und Biotechnologie

Im vergangenen Jahr war erneut die digitale Kommunikation das Gebiet mit den meisten Patentanmeldungen (16 705, +11,2 % gegenüber 2021), dicht gefolgt von der Medizintechnik (15 683, +1,0 %) und der Computertechnik (15 193, +1,8 %). (siehe Graphik Anmeldestärkste Gebiete 2022). Die starke Zunahme der Patentanmeldungen bei digitalen Technologien wirkt sich auch stark auf andere Bereiche wie Gesundheitswesen, Verkehr und Landwirtschaft aus.

Deutsche Firmen reichten 2022 dabei allen voran in der Computertechnik mehr Patentanmeldungen beim EPA ein (+3,3% zum Vorjahr). Mit der Siemens AG (6.) platzierte sich auch ein deutsches Unternehmen unter den führenden zehn Anmeldern in dem Technologiefeld. Allerdings verzeichnete Deutschland im anmeldestärksten Feld des Patent Index 2022, der digitalen Kommunikation, einen deutlichen Anmelderückgang (-17,3%). Auch in der Medizintechnik meldeten deutsche Unternehmen weniger Patente an (-1,6%), in diesem Segment belegte Deutschland jedoch Platz 2 nach Spitzenreiter USA.

Das Segment elektrische Maschinen/Geräte/Energie, das unter anderem Erfindungen zu sauberen Energietechnologien erfasst, verzeichnete mit +18,2 % das größte Wachstum unter den zehn führenden Technologiefeldern, was zum Teil auf einen regelrechten Anmeldeboom in der Batterietechnik (+48,0% gegenüber 2021) zurückzuführen ist. Dieser Zuwachs spiegelt sich allerdings nicht in den Anmeldungen aus Deutschland wider, wo dieses Feld einen Anmelderückgang von -3,5% zu 2021 verzeichnete. Dennoch rangiert hier Deutschland im Patent Index 2022 an zweiter Stelle – nach Spitzenreiter Japan. Im Teilbereich Batterien ist mit Bosch (6.) ein deutsches Unternehmen unter den Top-10 Anmeldern (2018-2022) vertreten.

Auch die Bereiche Halbleiter (+19,9 %) und audiovisuelle Technologie (+8,1%) zeigten deutliche Zuwächse, wenngleich auch von einem geringeren Anmeldeniveau ausgehend. Diese Entwicklung zeigte sich auch bei den Anmeldungen aus Deutschland mit Zuwächsen um +16,3% zum Vorjahr bzw. +11,7% in diesen beiden Gebieten.

Das Patentsegment der Arzneimittel setzte sein Wachstum fort (+1,0%), überholte die Transporttechnologien (-2,6 %) und gehört jetzt zu den fünf anmeldestärksten technischen Gebieten beim EPA. In Deutschland verzeichneten beide Segmente mit -4,5%, bzw. -6,3% jedoch letztes Jahr einen Anmelderückgang im Vergleich zu 2021.

Auch die Biotechnologie verzeichnet weiterhin rasant steigende Anmeldezahlen (+11,0 %). Dies gilt auch für Deutschland: So stieg die Zahl der Patentanmeldungen deutscher Firmen auf dem Gebiet 2022 gegenüber dem Vorjahr um +1,6%. Im weltweiten Vergleich meldeten nur US-amerikanische Unternehmen mehr Patente in der Biotechnologie an.

Anmeldetrends aus Deutschland: Elektrische Maschinen/Geräte/Energie und Transport bleiben anmeldestärkste Technologiefelder

Bis auf das leicht erhöhte Anmeldeaufkommen in den Bereichen Computertechnik (+3,3%), Biotechnologie (+1,6%) und Spezialmaschinen (+1,9% – dieser Bereich umfasst eine Reihe von Technologien, darunter Werkzeugmaschinen für verschiedene Branchen und 3D-Druck.) meldeten deutsche Firmen in den restlichen Technologiefeldern 2022 insgesamt weniger Patente an als Jahr zuvor. Besonders deutlich war der Rückgang in den Bereichen Digitale  Kommunikation (-17,3%), Organische Feinchemie (-8,6%) und den Transporttechnologien (-6,4%). Im Maschinenbausektor (mechanische Elemente -7,4%, Bauwesen -3,4%, Handhabungstechnik -10,3% und Werkzeugmaschinen -10,0%) wurden 2022 ebenfalls weniger Patente seitens deutscher Unternehmen angemeldet. Insgesamt blieben die Bereiche elektrische Maschinen/Geräte/Energie, Transport sowie Messtechnik trotz Rückgängen die anmeldestärksten Technologiefelder in Deutschland.

Freistaat Bayern in Deutschland und europaweit 2022 weiterhin vorne; München bleibt führender Innovationsstandort in der EU

Trotz eines deutlichen Anmelderückgangs von -7,3% gegenüber dem Vorjahr lag Bayern im Bundesländer-Ranking erneut an der Spitze. Die Landeshauptstadt München (-4,9% im Vorjahresvergleich) geht im EU-Städtevergleich erneut als patentstärkster Innovationstandort hervor. Auf Platz 2 im Bundesländer-Ranking folgt Nordrhein-Westfalen (-5,4%) mit der anmeldestärksten Stadt Leverkusen, wobei Essen im Städtevergleich landesweit den zweiten Platz an Düsseldorf verlor.

Baden-Württemberg (-6,1%) kam unverändert auf den 3. Platz unter den Bundesländern mit Stuttgart als patentaktivster Stadt. Rheinland-Pfalz mit Ludwigshafen am Rhein (BASF) verzeichnete einen leichten Anmeldezuwachs von +1,3% und löste damit Hessen (-0,9%) auf Platz 4 des Bundesländer-Rankings ab. Niedersachsen (-10,5%) steht auf Rang 6. Einen deutlichen Anmeldezuwachs von +19,3% konnte die Hansestadt Hamburg 2022 mit insgesamt 711 Patenteinreichungen vermelden. Damit überholte sie Berlin im innerdeutschen Länder-Ranking und landete auf Platz 7. Die Bundeshauptstadt kam auf rückgängige Zahlen (-16,2%) und rutschte auf Rang 8 ab. (Grafik: Patentanmeldungen beim EPA nach Bundesländern).

Im Spitzensegment des EU-Regionen-Vergleichs zeigen sich gegenüber dem Vorjahr kaum Verschiebungen: Der Freistaat Bayern liegt weiterhin vor der Region Île-de-France (Großraum Paris). Auf den Plätzen 3 und 4 folgen erneut Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg vor dem niederländischen Nordbrabant (5.) und Stockholm (6.) Rheinland-Pfalz löst Hessen  (8) auf Platz 7 ab, gefolgt von der belgischen Region Flandern (9.) und der finnischen Hauptstadt Helsinki (10.). Damit befinden sich die Hälfte der zehn innovativsten EURegionen in Deutschland.

Firmentrends: Huawei erneut mit den meisten Anmeldungen vor LG und Qualcomm

Im zweiten Jahr infolge bleibt 2022 der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei aktivster Patentanmelder beim EPA, gefolgt von LG. Qualcomm rückte von Platz 7 auf Rang 3 vor und platzierte sich vor Samsung und Ericsson. Mit der Siemens AG (6.), BASF (8.) und Robert Bosch (11.) konnten sich im vergangenen Jahr drei deutsche Unternehmen in den Top 12 der führenden Anmelder behaupten. Insgesamt nahmen mehrere deutsche Unternehmen erneut Top-Positionen in den führenden Technologiefeldern ein.

Jede fünfte Patentanmeldung von KMU eingereicht

Patente sind nicht nur für große Unternehmen von strategischem Interesse. Ein erheblicher Teil der Anmeldungen beim EPA stammt von kleineren Unternehmen: 2022 kam jede fünfte europäische EPA-Anmeldung von einer Einzelperson oder einem kleinen, bzw. mittleren Unternehmen (weniger als 250 Beschäftigte). Weitere 7 % haben Universitäten bzw. öffentliche Forschungseinrichtungen eingereicht (siehe Grafik Anmelder nach Kategorie).

Hier finden Sie den vollständigen Patent Index 2022.

Links zu den Features des Patent Index 2022 (nur in englischer Sprache verfügbar):
● Einführung mit Schlüsseltrends
● Insight-Artikel (Smart Health)
● Insight-Artikel (Neue Energielandschaften)

Im Statistics & Trends Centre finden Sie zahlreiche Statistiken und können eigene Grafiken erstellen.

Auf unserer Statistikseite finden Sie im Download-Bereich weitere Datensätze (MS Excel).

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Hashtag: #EPOPatentIndex

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Hinweise für Redaktionen

Patente in Aktion
Patente helfen Unternehmen dabei, ihre Erfindungen zu schützen und zu vermarkten. Darüber hinaus können sie dazu dienen, Technologie zu lizenzieren, Kooperationsvereinbarungen mit Partnern zu schließen und Investoren anzuziehen. Hier einige Beispiele für herausragende Erfindungen, die 2022 bzw. 2021 für den Europäischen Erfinderpreis nominiert wurden:

Revolutionäre abfallfreie Karosserielackierung: Die Ingenieure Frank Herre und Hans-Georg Fritz haben mit ihrem Team ein automatisiertes Autolackiersystem entwickelt. Dieses trägt den Lack so auf, dass dabei kein Tropfen verloren geht. Dadurch fällt auch weniger Abfall an und die Realisierung individueller Kundenwünsche wird wesentlich einfacher. Sehen Sie sich die entsprechenden Patente an: EP2566627B1,
EP3227030B1, EP3554719B1, EP3112176B1, und EP2953732B1.

"Grüne" Kunststoffe unter Einsatz von Kohlendioxid: Die deutschen Chemiker Christoph Gürtler und Walter Leitner haben mit ihrem Team ein Verfahren zur Nutzung von CO₂ als Baustein bei der Kunststoffherstellung entwickelt, das den Energieverbrauch reduziert und den Abfallstoff CO₂ recycelt. Ihre Arbeit löst ein jahrzehntealtes Problem und ebnet den Weg für eine nachhaltigere Fertigung. Sehen Sie sich die entsprechenden Patente an: EP3041883 und EP3008100.

Was ist die nächste große Erfindung?
Patente können für technische Erfindungen auf jedem Gebiet der Technik eingereicht werden – von Mobiltelefonen über Kinderspielzeug und Energieerzeugung bis hin zu medizinischer Diagnostik. Zwischen der Einreichung einer Patentanmeldung und der Markteinführung eines Produkts können mehrere Jahre vergehen. Da Patentanmeldungen spätestens 18 Monate nach der Einreichung veröffentlicht werden, bieten öffentliche Patentdatenbanken jedoch  immer Einblicke in die neuesten Erfindungen. Die kostenlose. Espacenet-Datenbank des EPA, umfasst über 140 Millionen Patentdokumente aus der ganzen Welt von 1782 bis heute.

Rückblick auf 50 Jahre europäisches Patentsystem
2023 feiert das EPA den 50. Jahrestag der Einführung des europäischen Patents. Am 5. Oktober 1973 läuteten 16 europäische Staaten mit der Unterzeichnung des Europäischen Patentübereinkommens in München eine neue Ära der Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Patentwesens in Europa ein. Sie legten den Grundstein für ein Patentsystem, das wirtschaftliche und technologische Entwicklungen fördert, deren Nutzen unser Leben nachhaltig verändert hat und auch künftig prägen wird. Erfahren Sie mehr über die Geschichte des EPA und die für 2023 geplanten Jubiläumsveranstaltungen.

Über Europäisches Patentamt

Mit 6 300 Beschäftigten ist das Europäische Patentamt (EPA) eine der größten Behörden in Europa. Das Amt, das seinen Hauptsitz in München sowie Niederlassungen in Berlin, Brüssel, Den Haag und Wien hat, wurde mit dem Ziel gegründet, die Zusammenarbeit zwischen den Staaten Europas auf dem Gebiet des Patentwesens zu stärken. Dank des zentralisierten Verfahrens vor dem EPA können Erfinderinnen und Erfinder hochwertigen Patentschutz in bis zu 44 Staaten erlangen, die zusammen einen Markt von rund 700 Millionen Menschen umfassen. Das EPA ist zudem weltweit führend in den Bereichen Patentinformation und Patentrecherche.

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