Keine Frage: Der Handel und die Industrie haben es derzeit nicht leicht. Auf der einen Seite kämpfen sie mit explodierenden Kosten bei Energie und Materialbeschaffung. Auf der anderen Seite treffen sie auf verunsicherte Konsumenten, die sich aufgrund der drastischen Verteuerung in fast allen Lebensbereichen eine Konsumzurückhaltung auferlegt haben. Doch trotz dieser heiklen Gemengelage vermeldet die SCHMIDT GROUPE für das abgelaufene Geschäftsjahr erneut positive Geschäftszahlen. Dabei hing die Messlatte hoch: Denn im Pandemiejahr 2021 gelang der Gruppe die beste Bilanz ihrer Historie. So konnte man alleine beim Umsatz einen Sprung um 27 Prozent verbuchen. Jetzt liegt der Jahresabschluss für 2022 vor und dem französischen Marktführer gelang es, an diese Rekordzahlen anzuknüpfen – und sie in manchen Bereichen sogar zu übertrumpfen. So lag der Produktionsumsatz bei 724 Millionen Euro, was eine leichte Steigerung von 0,7 Prozent bedeutet. Der Konzern konnte dabei erneut das Ergebnis beim kontinuierlich wachsenden Geschäftsfeld der Wohnwelten verbessern. Es legte um 20 Prozent zu. Der Handelsumsatz mitsamt der über die Gruppe gelieferten Elektroeinbaugeräte bleib ungefähr auf dem Spitzenniveau von 2021. Er belief sich am Ende auf 1,91 Milliarden Euro, was einem minimalen Minus von 0,3 Prozent entspricht. Wiederum einen Höchstwert lässt sich bei der Anzahl der Geschäfte ausmachen. So gibt es mittlerweile 856 exklusive Partnerhäuser, welche die Marke SCHMIDT sowie in Frankreich und Belgien zudem das Label „cuisinella“ vertreiben. Das sind 47 und somit 5,8 Prozent mehr als noch im vorherigen Jahresabschluss. „Trotz vieler Ungewissheiten und eines sich als sehr schwierig entwickelnden Marktumfeldes möchten wir dieses hohe Level konstant halten. Das wird sicher nicht einfach, denn 2023 ist ein Geschäftsjahr, das sich nur schwer vorhersagen lässt. Doch ungeachtet davon, sind wir sehr gut aufgestellt und extrem resilient, was das permanente Wachstum der vergangenen Jahre beweist“, erklärt Wolfgang Thorwart, der Geschäftsführer der zur Gruppe gehörenden SCHMIDT Küchen GmbH & Co. KG.

Solides Wachstum setzt sich fort
Im Vorjahr wurden Investitionen in einer Höhe von 43 Millionen Euro getätigt, in den vergangenen vier Jahren waren es zusammengerechnet 104 Millionen Euro. Das in dritter Generation von Anne Leitzgen geführte deutsch-französische Familienunternehmen ist weiterhin in 27 Ländern rund um den Globus vertreten. Wendet man in der Bilanz 2022 den Blick auf die Belegschaftszahlen, verheißen sie auch nur Gutes. So gingen 1.898 Mitarbeiter ihrer Beschäftigung bei Europas fünftgrößtem Küchenhersteller nach – so viele wie nie zuvor. Das entspricht einem Plus von 6,2 Prozent. Innerhalb eines Jahrzehntes kam es bei der Zahl der Betriebsangehörigen zu einer Zunahme von 39 Prozent. „In Deutschland sind am Stammsitz in Türkismühle 188 Arbeitnehmer beschäftigt“, erläutert Wolfgang Thorwart. Die Kurve bei der Belegschaft mitsamt den Angestellten aus den Studios machte einen 5,8-prozentigen Satz auf nun 8.385. Das ist ein neuer Maximalwert beim Möbelhersteller, der im nächsten Jahr seinen 90. Geburtstag feiert. Und die SCHMIDT GROUPE wurde erneut als Top-Arbeitgeber zertifiziert. Unternehmen mit dieser Auszeichnung legen bei der Personalführung sehr hohe Maßstäbe an, bei denen die Mitarbeiter an erster Stelle stehen. Auch gehört die Gruppe zum sechsten Mal in Folge zu den 500 besten Arbeitgebern in Frankreich – im Segment „Einzelhandel“ belegte man sogar den vierten Platz. Dieses Ranking basiert auf einer unabhängigen Studie, welche die Zufriedenheits- und Weiterempfehlungsrate von 20.000 französischen Arbeitnehmern gegenüber ihrem Arbeitgeber misst.

Ziel für 2024: die BCorp-Zertifizierung
Stolz ist das Traditionsunternehmen auch, dass man 2022 als eines von nur 51 Unternehmen zum sechsten Mal vom französischen Wirtschaftsministerium mit dem „Responsible Supplier Relations and Purchasing" geehrt wurde. Dieses drei Jahre gültige Siegel bekommt nur, wer nachhaltige und ausgewogene Beziehungen zu seinen Lieferanten aufweisen kann. „Dies garantiert unseren Kunden, dass sie Produkte von einem verantwortungsbewussten Hersteller kaufen, der mit zuverlässigen Partnern zusammenarbeitet“, erläutert Thorwart. Und diesen Königsweg möchte man kontinuierlich weitergehen. So hat die SCHMIDT GROUPE einen Prozess zur Erlangung der BCorp-Zertifizierung eingeleitet. BCorp steht für „Business Corporation" und ist ein weltweites Netzwerk von Unternehmen, die wirtschaftlichen Erfolg für sich neu definieren. Statt die beste Firma der Welt zu sein, geht es vielmehr darum, die beste Firma für die Welt zu sein.  Das Zertifikat misst die soziale, ökologische und ökonomische Gesamtleistung eines Unternehmens und setzt dabei vor allem auf öffentliche Transparenz sowie rechtliche Verantwortlichkeit. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, hat sich die Gruppe für eine starke CSR – Corporate Social Responsibility Strategie entschieden, die sich in ihren Statuten zu gesellschaftlichem Mehrwert und ökologischer Nachhaltigkeit bekennt. Dabei verpflichtet sich die Unternehmensführung, dass sie stets die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf alle Beteiligte berücksichtigt: auf Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, die Gesellschaft und die Umwelt.

Über die SCHMIDT Küchen GmbH & Co. KG

Das 1934 in Türkismühle gegründete Familienunternehmen SCHMIDT GmbH & Co. KG gehört zur deutsch-französischen SCHMIDT GROUPE. Mit einem Werksumsatz von 724 Millionen Euro und einem Handelsumsatz von 1,9 Milliarden in 2022 ist die SCHMIDT GROUPE der fünftgrößte Küchenhersteller Europas.

Das Traditionsunternehmen und seine 1.898 Mitarbeiter in der Industrie fertigen ohne Aufpreis auf den Millimeter genaue Möbel nach Maß. Für eine individuelle Gestaltung stehen über eine Million Variationsmöglichkeiten zur Verfügung. Eine Palette von 24 Korpusfarben in Kombination mit rund 500 Frontausführungen ist ein Angebot, das sonst kein anderer europäischer Anbieter vorweisen kann. Zudem kann SCHMIDT die Design-Herausforderungen im gesamten Wohnbereich lösen – das ist in dieser Vielfalt einzigartig auf dem deutschen Möbelmarkt. SCHMIDT ist aktuell in 27 Ländern vertreten, im Handel sind rund 8.400 Angestellte tätig. Insgesamt bieten weltweit 856 Händler und 33 deutsche Partnerhäuser unter dem Motto des ganzheitlichen Wohnens auf Maß gefertigte Küchen, Badmöbel und Wohnraumsysteme an. Dabei gehören ein besonnener Umgang mit den Ressourcen und ein gelebtes Öko- Konzept zur Firmenphilosophie.

Nachhaltigkeit mit Brief und Siegel: Auch ist SCHMIDT in Europa der einzige industrielle Hersteller, der sechs Zertifizierungen vorweisen kann.

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