Wer die größten Silbervorräte besitzt und wer am meisten davon abbaut – ein Blick auf die Silberaktien könnte für Anleger interessant sein.

Was haben China, Peru und Polen gemeinsam? So unterschiedlich die einzelnen Länder aus Asien, Europa und Südamerika auch sein mögen, Silber verbindet sie. Die Erde ist nun mal ein Planet, auf dem die Geologie zwar stark regional unterschiedlich ist, aus der Erdgeschichte aber Gemeinsamkeiten in ganz unterschiedlichen Regionen vorkommen können. So gehören Peru, China und Polen zu den Top-drei gemessen an den heute bekannten und möglicherweise wirtschaftlich abbaubaren Silber-Reserven. Peru nimmt dabei die Spitzenstellung mit 98.000 Tonnen ein. China liegt auf dem zweiten Platz mit 71.000 Tonnen, gefolgt von Polen mit 65.000 Tonnen.

Die Hauptreserveländer gehören auch zu den größten Produzenten des Edelmetalls. Weltweit wurden 2022 rund 26.000 Tonnen Silber gefördert, zirka vier Prozent mehr als 2021 (jeweils vorläufige Zahlen des USGS). Dabei gehören China mit 3.600 Tonnen, Peru mit 3.100 Tonnen und Polen mit 1.300 Tonnen zu den Top-sechs der Silberproduzenten. Die USA schafften es dabei nur auf Platz neun mit 1.100 Tonnen, obwohl der Bundesstaat Nevada sich auch als „The Silver State“ bezeichnet. Mit 23.000 Tonnen liegen die USA zudem auf Rang acht der Reserveländer. Das meiste Silber, nahezu zweimal so viel wie die Nummer zwei, wird aber in Mexiko aus dem Boden geholt. Rund 6.300 Tonnen dürften es 2022 gewesen sein.

Dort ist der Silberbergbau historisch über nunmehr mehr als 500 Jahre gewachsen und zuvor haben die indigenen Völker, die bekanntesten sind die Mayas und die Azteken, schon Silber und Gold gefördert. In der Reserve-Rangliste liegt Mexiko jedoch mit 37.000 Tonnen „nur“ auf Platz fünf, sogar noch hinter Russland (45.000 Tonnen). Auf dem Papier würde das vorhandene Silber in Mexiko demnach nur noch rund sechs Jahre reichen. Doch dem wird nicht so sein. Immer wieder werden neue Vorkommen entdeckt oder alte, bekannte Minen und Erzvenen durch Exploration in ihren Reserven und Ressourcen erweitert.

Ein Beispiel ist die Juanicipio-Silbermine, die zu 44 Prozent MAG Silverhttps://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/mag-silver-corp/ – gehört. Partner bei diesem Projekt ist der große mexikanische Silberkonzern Fresnillo. MAG Silver besitzt zudem drei weitere Projekte.

Ein weiteres Silberunternehmen in Mexiko ist Discovery Silverhttps://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/discovery-silver-corp/ . Dessen Cordero-Silberprojekt in Mexiko gehört zu den größten Silberlagerstätten weltweit.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -) und Discovery Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/discovery-silver-corp/ -).

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