Der eigene Garten ist beliebt wie nie. Ob Bauerngarten, exquisite Miniaturlandschaft, Spielwiese oder Gemüse aus Eigenanbau, der Trend zum „Outdoor Living“ hält an. Heiße Sommer haben in den letzten Jahren jedoch gezeigt: Viele Flächen und Pflanzenarten müssen regelmäßig bewässert werden. Nicht jeder kann oder will jedoch täglich morgens und abends Kannen durch den Garten schleppen oder den Schlauch über den Rasen ziehen. Und selbst die ambitionierteste Gärtnerin hat das Problem, dass während des Urlaubs im Sommer die Pflanzenpracht vertrocknet. Egal, ob teuer gekaufte Bäume oder liebevoll selbst gezogene Tomaten – schon wenige Tage Abwesenheit können die Investition an Geld und Mühe vernichten.

Regelmäßig und ausreichend bewässern

Eine automatische Bewässerung ist in dieser Zeit die Rettung für den Garten und die Pflanzen im Gewächshaus. Die Steuerung Jardana von Elsner Elektronik ist für alle Bewässerungsarten geeignet, von der Tropfbewässerung von Gemüse bis zum Rasensprenger. Mit den vier Ventilen einer Jardana werden unterschiedliche Bewässerungszonen realisiert. Für jede Zone können vier Bewässerungs-Timer mit individueller Dauer festgelegt werden. Dadurch kann morgens und/oder abends gegossen und das Wasser bei schweren Böden portionsweise gegeben werden, damit es vom Boden besser aufgenommen wird. Einprogrammierte wasserfreie Tage regen das Wurzelwachstum an.

Durch Bodenfeuchte-Sensoren wird die Bewässerung noch besser an die Bedürfnisse der Pflanzen angepasst. Zugleich wird Wasser gespart, denn ein Bewässerungs-Timer startet nur, wenn der Boden trocken ist und wird sofort beendet, wenn er feucht genug ist. Damit wird eine weitere wichtige Anforderung erfüllt: Sensibel mit der kostbaren Ressource Wasser umzugehen. Ein gutes Mittel für nachhaltiges Gärtnern ist, Regenwasser zu sammeln und über die Steuerung Jardana zielgerichtet zu verteilen. Beim Einsatz von Regenwassertanks muss allerdings auf den Wasserdruck geachtete werden. Während die Ventile der Jardana mit 1,5 Bar zurechtkommen, benötigen Rasensprenger 2 oder sogar 4 Bar. Häufig muss daher eine Pumpe unterstützen.

In der Regel wird pro Bewässerungszone ein Sensor im Boden vergraben, dort wo die Wurzeln der Pflanzen sitzen. Die Sensorleitungen werden an der Bewässerungssteuerung angeschlossen. Bei der Festlegung der Grenzwerte „trocken – im nächstem Zeitfenster bewässern“ und „feucht genug – Bewässerung sofort stoppen oder aussetzen“ hilft vor allem Beobachten und Austesten. Wie lange und wie stark der Boden austrocknen sollte und wie oft und mit welcher Menge gegossen wird, hängt von den Vorlieben der Pflanzen, von der Bodenbeschaffenheit und Standort ab.

Profis sparen übrigens Wasser, indem sie bodendeckende Pflanzen und Mulch bei der Gartengestaltung einsetzen. Das schützt vor dem Austrockenen und erfordert so selteneres und mäßigeres Gießen. Für Gärten mit einheitlicher Bepflanzung oder wenn nur der Rasen bewässert werden soll, kann ein einzelner Bodenfeuchte-Sensor ausreichend sein. Außerhalb des Bewässerungsbereichs platziert, meldet er, wenn der Boden beispielsweise von Regen durchtränkt wurde und nicht bewässert werden muss.

Einfache Bedienung per App

Alle Bewässerungseinstellungen werden ganz einfach über die Jardana-App am Smartphone festgelegt. App und Bewässerungssteuerung kommunizieren dabei über WLAN. Da Jardana selbst ein WLAN erzeugen kann, ist das System unabhängig und auch für weitläufige Gärten oder abgelegen Grundstücke geeignet. Alternativ wird einfach das vorhandene Heim-WLAN genutzt.

Am Smartphone kann dann nicht nur beobachtet werden, ob gerade bewässert wird und wie die Bodenverhältnisse sind. Die aktuelle Bewässerung kann auch verlängert oder die Automatik gesperrt werden. So wird das Gartenfest oder die Spielerunde auf dem Rasen nicht gestört. Ein einfacher Fingertipp und die Bewässerung wird ausgesetzt.

Durch die Verbindung mit dem heimischen WLAN kann der Garten auch von unterwegs bewässert werden. Nach dem Einrichten einer sicherer VPN-Verbindung kann mit der App von überall, sogar aus dem Urlaub, eingegriffen werden.

Jardana in KNX-Smarthomes einbinden

Noch komfortabler, individueller und ressourcenschonender wird die Bewässerungssteuerung, wenn die Jardana in das Smarthome-System KNX eingebunden wird. Dazu besteht jederzeit die Möglichkeit, indem einfach die KNX-Leitung an der Bewässerungssteuerung angeschlossen wird. Ist die Kommunikation hergestellt, können Bewässerungsfunktionen mit Daten und Logiken aus dem KNX-System erweitert werden: Windalarm von der Hauswetterstation kann beispielsweise den Rasensprenger sperren. Außerdem können die Bewässerungsdaten auch am Visualisierungsdisplay auf der Terrasse oder im Wohnzimmer angezeigt oder die Bewässerung per Taster gesperrt werden.

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