Immer mehr deutsche Unternehmen und Organisationen sehen sich Cyberangriffen ausgesetzt. Um dieser Gefahr gewachsen zu sein, geht es zunehmend um Resilienz bei den Mitarbeitenden. Das mittelständische Bauunternehmen GP Papenburg AG führt nun unternehmensweit den DsiN-Digitalführerschein (DiFü) ein, um die Digitalkompetenzen der Mitarbeitenden und Azubis zu fördern.

Der Schutz vor Cyberangriffen ist für alle Branchen zur Herausforderung geworden – auch für das Baugewerbe. Hierzu gehört auch die GP Papenburg AG, das mit seinen rund 1.500 Mitarbeiter:innen zu den führenden Bauunternehmen Norddeutschlands zählt.

Seit Kurzem setzt die GP Papenburg AG unternehmensweit auf den DiFü als Ausbildungs- und Fortbildungsinstrument. Dazu besuchte auch Angela Papenburg, Vorständin des Unternehmens, einen Online-Workshop des DiFü, um sich eigene Eindrücke zu verschaffen, wie die Umsetzung gelingen kann.Anschließend wurde im Unternehmen ein Anwesenheitsseminar entwickelt, in dem Ausbilder:innen den Auszubildenden des Unternehmens die DiFü-Inhalte vermitteln, die abschließend das DiFü-Zertifikat absolvieren. „Wir hoffen, dass wir mit dem Digitalführerschein einen guten Beitrag dazu leisten können, dass sich unsere jungen Azubis gut in der digitalen Welt zurechtfinden.“, so Angela Papenburg.

„Unser Schwerpunkt mit dem Digitalführerschein liegt darauf, die Digitalkompetenzen der Mitarbeitenden und Azubis zu verbessern. Was sollte man bei Internetbetrug machen oder worauf kann man achten, um nicht in so eine Falle zu tappen? Das Thema Cyberkriminalität oder auch IT-Sicherheit generell, wird immer wichtiger. Gerade auch, weil IT-Sicherheitsvorfälle in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben,“ fügt Phillip Thürmer, Systemadministrator Support bei GP Papenburg AG, hinzu.

In einem Video der GP Papenburg AG über den Einsatz des DiFü im Unternehmen wird deutlich, dass der DiFü beim Nachwuchs gut angenommen wird. Durch das DiFü-Zertifikat können sich aber auch Ausbildende auf die Basiskompetenzen der jungen Mitarbeitenden verlassen.

Auch in anderen Organisationen wird der DiFü in der Ausbildung und zur Schulung von Mitarbeitenden nachgefragt. Hinzu kommen zunehmend öffentliche Verwaltungen und Kommunen, wie die der norddeutschen Kleinstadt Glückstadt sowie im bayerischen Landkreis Traunstein. Traunstein nutzt den DiFü als Lernmittel und bewirbt ihn aktiv. Darüber hinaus kommt der DiFü auch in Schulen und berufsorientierenden Bildungseinrichtungen zum Einsatz.    

Zur Homepage der GP Papenburg

Über den DsiN-Digitalführerschein (DiFü)Der DsiN-Digitalführerschein (DiFü) ist ein bundesweites Bildungsangebot mit Zertifizierungsoption von Deutschland sicher im Netz e.V. Es ermöglicht Verbraucher:innen jeden Alters, nach einheitlichen Standards digitale Kompetenzen zu erwerben und für private sowie berufliche Zwecke zu zertifizieren. Über das Informationsportal „DiFü-News“ und den DiFü-Podcast „D wie Digital“ stellt das Angebot zusätzlich Praxiswissen rund um den digitalen Alltag bereit. Das Angebot wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) in Zusammenarbeit mit DsiN-Mitgliedern VdS Schadenverhütung GmbH und Telekom Security. Weitere Informationen unter www.difü.de.

Über den Deutschland sicher im Netz e.V.

Der gemeinnützige Verein DsiN wurde 2006 im Rahmen des 1. Nationalen IT-Gipfels (heute: DigitalGipfel) der Bundesregierung gegründet. Als Ansprechpartner für Verbraucher:innen und kleinere Unternehmen befähigt der Verein durch konkrete Hilfestellungen zum sicheren Umgang mit digitalen Diensten. DsiN ist Partner von Vereinen sowie auch der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin des Innern und für Heimat. www.sicher-im-netz.de

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