„Was braucht eine mittelgroße Großstadt, damit junge Menschen sie auch künftig attraktiv finden, um dort leben und arbeiten zu wollen?“ Genau das wollte KREFELD BUSINESS von digitalaffinen Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern, Studierenden und sonstigen smarten Köpfen wissen, die sich auf der Online-Plattform Xeem „tummeln“.

Dabei handelt es sich um ein von der Darmstädter Existenzgründerin Janine Weirich mitentwickeltes Tool, auf dem Wettbewerbe ausgelobt werden, die Fach- und Führungskräfte von morgen in Teams oder einzeln dazu animieren, mit ihren Ideen Zukunft mitgestalten zu wollen, Praxiserfahrung zu sammeln und Kontakte zu Unternehmen aufzubauen. Vielleicht kennt der eine oder andere die Plattform aus dem TV, wurde sie doch im Format „Die Höhle der Löwen“ vorgestellt.
 

Zehn Teams hatten sich dieser ersten stadtbezogenen Xeem-Challenge gestellt und ihre Traumstadtvorstellungen eingereicht. Sechs Zweier-Teams waren zum „Pitch“ nach Krefeld angereist; die übrigen wurden virtuell zugeschaltet oder hatten Videos vorbereitet. Und so hatte die Jury über zehn Beiträge von Nachwuchstalenten, von Schülern, Studierenden und Young Professionals zwischen 17 bis 37 aus Heidelberg, Stuttgart, Groß-Gerau, Groß-Zimmern, Köln, Bornheim, Mönchengladbach, Wuppertal, Mülheim an der Ruhr und Bad Oldesloe zu befinden. Ein ähnlich breites Spektrum zeigte sich bei den zu Grunde liegenden Kenntnissen: Die Teilnehmer hatten volks- und betriebswirtschaftliches, psychologisches, juristisches, pädagogisches, ingenieurs-, naturwissenschaftliches oder kreativwirtschaftliches Know-how im Gepäck. 

Innerhalb von 20 Minuten präsentierten sie „Look and Feel“ ihrer Traumstadt mittlerer Größe und untermauerten ihre Lösungsansätze mit Datenrecherchen und wissenschaftlichen Evaluierungen. Im Anschluss hatte die siebenköpfige Jury jeweils Gelegenheit zu Nachfragen. Als Beurteilungskriterien wurden beispielsweise die Themenvielfalt, die Detailtiefe, Nachhaltigkeits- und Diversity-Aspekte, die Realisierbarkeit sowie die Art und Weise der Präsentation zu Grunde gelegt.

Am Ende eines langen Tages, an dem eine Präsentation die andere „jagte“, stand für Eckart Preen als Leiter von KREFELD BUSINESS und die übrigen Jurorinnen und Juroren fest: „Es war einfach phänomenal, was uns heute in exzellenter Art und Weise präsentiert wurde. Inhalte und Darbietung waren gleichermaßen überzeugend. Wir haben uns von diesem Pitch frische, ‚enkelfähige‘ Ideen von außen zur Stadtgestaltung und -entwicklung erhofft. Mit unverstelltem Blick haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer visionäre Zukunftsszenarien ihrer Traumstadt entworfen, die unseren Kriterien standhielten. Unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Was wir nicht für uns behalten wollen – es gilt jetzt, diese Gedankenwelt verschiedenen Gremien, Initiativen sowie der Stadtgesellschaft zugänglich zu machen, um einiges davon mittel- und langfristig in städtische Entwicklungsprozesse einfließen zu lassen.“ Und Annegret Angerhausen-Reuter, Pressesprecherin und Projektkoordinatorin dieser Challenge, ergänzte: „Soweit uns bekannt ist, sind wir die erste Wirtschaftsförderung, die auf diese Weise an ein so wichtiges Zukunftsthema herangegangen ist. Dieser Ansatz wurde mit vielen guten Ideen, neuen Kontakten und einem innovativen Blick der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Krefeld belohnt.“

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