Kälber sind die Zukunft eines jeden Milchviehbetriebes, und Landwirte, Tierärzte und Produktionsberater müssen alles Erdenkliche tun, damit sich aus der Nachzucht gesunde und leistungsbereite Milchkühe entwickeln können, die dann letztendlich, natürlich unter Tierschutz- und Tierwohlaspekten, für den landwirtschaftlichen Betrieb produktiv und ökonomisch sollen.

„Kälber haben von Anfang an ihr individuelles Mikrobiom, welches von (positiven und negativen) Keimen der Umgebung, der Mutterkuh, des Kolostrums usw. beeinflusst wird“, sagt Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt. „Insbesondere Antibiotika stören das „physiologische Mikrobiom“ und wirken sich in ungeahnter Weise negativ selbst noch auf das gesamte spätere Kuhleben aus“, so der AVA-Chef weiter. Aus diesem, und vielen anderen Gründen, müssen Tiermedizin und Landwirtschaft eng zusammenarbeiten, um den Kälbern, den “Prinzessinnen des Betriebes“, die bestmöglichen Aufzuchtvoraussetzung in Gesundheit und Haltung zu bieten.

Es hat sich sehr viel in letzter Zeit, speziell in der gesamten ‘Kälberthematik‘, zum Positiven hin verändert. Nicht nur aus „politischer“ und gesetzlicher Sicht, sondern auch in der Gesundheitsbetreuung durch die Hoftierärzte und neue Erkenntnisse in Haltung und Fütterung der jungen Tiere, bringen ein gewaltiges Plus für die Nachzucht. Auch die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) fordert ein Umdenken traditioneller Haltungsformen.

Aus diesem Grunde führt die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) diese gemeinsame Fortbildung mit Tierärzten und Landwirten der Kälberbetreuung, als Update, durch.

Das zweitägige AVA-Kälberseminar, am 15. und 16. November im münsterländischen Steinfurt, mit 14 ATF-anerkannten Fortbildungsstunden, bietet das aktuelle Wissen um Managementmaßnahmen und Co. rund um die Kälbergesundheit, -haltung und -aufzucht zur Vorbereitung für eine bestmögliche spätere Milchleistung mit langer Nutzungsdauer und Tiergesundheit auf höchstem Niveau. Kälber betreuende Tierärzte, Landwirte, Fütterungsexperten und Produktionsberater der Milchproduktion, können mit den Referenten nach neuesten landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Wissenschaften gemeinsam auf Augenhöhe mit Landwirtschaft und Tiermedizin diskutieren.

Als Referenten konnte die AVA Prof. Dr. med. vet. Martin Kaske von der Universität Zürich und Dr. agr. Hans-Jürgen Kunz aus Kiel, verpflichten. Die beiden Kälberspezialisten haben internationalen Ruf und werden, als das so genannte „Kälber-Dream-Team-Duo“, ein Update zu der Gesamtthematik ‘Kalb‘ besprechen und mit den Zuhörenden Fachleuten diskutieren.

Wie können wir die Kälberaufzucht, in allen ihren Richtungen, optimieren? Viel zu oft treten immer noch die „typischen Kälberkrankheiten“, wie Kälbergrippe oder Kälberdurchfall auf. Das muss sich unbedingt ändern, denn das Wissen, wie man es besser machen und optimieren kann, ist vorhanden!

Für jeden "Kälber-Produktionsbegleiter"- sei es Tierarzt/-in oder Landwirt/-in, ist das zweitägige AVA-Kälberseminar quasi ein Muss, um sich GEMEINSAM entsprechend auf den neuesten Stand rund um die Kälbergesundheit, -fütterung und -haltung upzudaten. Infos zur Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) und dieser und weiteren Fortbildungen findet man auf der AVA-Homepage unter www.ava1.de .

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Über Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, die die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen! 

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