Der neue Weleda Logistik-Campus in Schwäbisch Gmünd markiert einen bedeutenden Schritt in die Zukunft des Unternehmens, das als Weltmarktführerin zertifizierte Naturkosmetik und anthroposophische Arzneimittel mit Wirkstoffen aus der Natur produziert. Das Bauprojekt betont Nachhaltigkeit in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht. Dabei wird besonderer Wert auf einen schonenden Umgang mit der Natur gelegt, indem natürliche Materialien wie Holz und Stampflehm verwendet werden. Das Industriegelände soll als Vorbild für zukunftsfähiges Bauen dienen und mit naturnahen Außenanlagen die Biodiversität fördern.

Der Logistik-Campus ermöglicht Weleda eine flexible und modulare Struktur, um zukünftigen Marktanforderungen gerecht zu werden. Das Unternehmen strebt einen klimaneutralen Betrieb und einen minimierten CO₂-Fußabdruck an. Durch den Einsatz nachhaltiger Baumaterialien und erneuerbarer Energietechnologien, wie Photovoltaikanlagen und Geothermie, wird auf ökologische Verantwortung gesetzt. Ziel wird es sein, das Gebäude mit dem DGNB-Platin-Zertifikat auszuzeichnen, der höchsten Bewertungsstufe der Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen.

Die Planung des einzigartigen Bauprojekts übernahm das renommierte Architekturbüro MICHELGROUP aus Ulm in allen Leistungsphasen. Für die Umsetzung der Holzarbeiten konnte das Team von Holzbau Amann seine Expertise ausspielen. Das Leistungsspektrum umfasste dabei das Holztragwerk und die Holzrahmenwände, sowie die Fassade des Funktionsgebäudes, der Verbindungsbrücke und des Verwaltungsgebäudes. Die Verbindungsbrücke besteht aus zwei Fachwerkträgern, die für dynamische Lasten aus den Förderbändern ausgelegt ist. Die Holzfassade des Funktionsgebäudes ist rund 18 m hoch und wurde in einzelnen Elementen inklusiv Schalung komplett bei Amann vorgefertigt.

Holzbau Amann setzte für die Beplankung der Innenwände fast 2.000 m2 esb-Platten der Firma elka-Holzwerke aus Rheinland-Pfalz ein. Die Platten wurden nicht nur für den Logistikbereich genutzt, sondern auch als sichtbare Verkleidung der Büroräume. Dabei kann die esb-Platte ihre Vorzüge der geschliffenen Oberfläche, frischem Fichtenholz und Diffusionsoffenheit sehr gut ausspielen und zu einem gesunden Raumklima beitragen. Die hohe Maßgenauigkeit der Bauplatten bewährte sich auch bei 5 Meter hohen Fensterleibungen, sie konnten mit esb exakt ausgeführt werden. Dank der Plattenformate von bis zu 5,20 x 2,06 Meter konnten auch große Flächen mit wenig Personal in kurzer Zeit beplankt werden.

Die Fertigstellung des Leuchtturm-Projektes steht kurz bevor, bereits im Frühjahr 2024 sollen alle Gebäude bezogen sein.

Weitere Informationen zu den Unternehmen:

WELEDA
https://www.weleda.de/

MICHELGROUP
https://www.michelgroup.eu/

Holzbau Amann
https://www.holzbau-amann.de/

Elka-Holzwerke
https://www.elka-holzwerke.de/

Esb-Platten von elka

Die esb-Bauplatte ist eine wohngesunde Alternative zu herkömmlichen Spanplatten P5 oder OSB 3 Platten für den konstruktiven Holzbau. Sie besteht hauptsächlich aus heimischem, VOC-armem Fichtenholz und gewährleistet ein sehr gutes, geruchsneutrales Wohnraumklima.
Der einzigartige Produktionsprozess im Unternehmen elka mit vorgelagertem Sägewerk hält die CO2 Emissionen gering und es kommt nur regionales Holz aus maximal 150 km Entfernung zum Einsatz.
Die Bauplatte überzeugt durch hervorragende technische Eigenschaften, sie hat im Vergleich zu OSB-Platten 40% höhere Querzugwerte und eine geringere Quellung. Durch ihre bauphysikalischen Eigenschaften ist sie sehr gut für den Dachbodenausbau geeignet.

Weitere Informationen: www.esb-platte.de 

Über die elka-Holzwerke GmbH

Die elka-Holzwerke wurden 1906 gegründet und befinden sich im rheinland-pfälzischen Morbach, inmitten der ausgedehnten Waldgebiete des Hunsrücks. Das Familienunternehmen in vierter Generation engagiert sich seit vielen Jahren für die Themen Wohngesundheit, Emissionsreduzierung und Nachhaltigkeit. Elka ist Mitglied in der DGNB e.V. (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.) und mit seinen Produkten im DGNB Navigator präsent. Bereits seit 2021 bis heute ist elka als klimaneutrales Unternehmen zertifiziert (bilanziell, u.a. durch CO2-Zertifikate).

Im modernen Sägewerk wird Schnitt- und Konstruktionsholz produziert, ein Teil des Schnittholzes wird zu dreischichtigen Naturholzplatten verarbeitet, bekannt unter dem Markennamen „elka vita“.

Die im Sägewerk anfallenden frischen Sägespäne und Hackschnitzel werden zu Holzwerkstoffen wie Span- und esb-Holzbau-Platten gepresst. esb und esb Plus sind Marken der elka-Holzwerke und wurden mehrfach von unabhängigen Instituten ausgezeichnet – sie sind die ersten in 2021 klimaneutral zertifizierten Holzwerkstoffplatten im deutschen Markt. Aufgrund ihres Frischholzcharakters sind esb-Platten prädestiniert für zirkuläres Bauen.

Durch die vorbildliche Wertschöpfungskette einer einzigartigen Kaskadenproduktion werden nahezu alle Teile des eingesetzten Rundholzes verarbeitet. Rohhölzer werden ausschließlich von Lieferanten bezogen, die sich den Nachhaltigkeitsprinzipien der Pan-Europäischen-Forst-Zertifizierung (PEFC) verpflichtet haben.

Kunden im In- und Ausland sowie die führenden Einkaufsverbände des Holzfachhandels und Industriekunden schätzen die elka-Vielfalt. Gebündelte Einkäufe und eine kundenorientierte Logistik sparen elka-Kunden Zeit und Geld. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt über 230 Mitarbeitende und ist weiter auf Expansionskurs.

Weitere Informationen: www.elka-holzwerke.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

elka-Holzwerke GmbH
Hochwaldstraße 44
54497 Morbach
Telefon: +49 (6533) 956-0
Telefax: +49 (6533) 956-220
http://www.elka-Holzwerke.eu

Ansprechpartner:
Frank Gemeinhardt
Leitung Marketing
Telefon: +49 (6533) 956234
E-Mail: frank.gemeinhardt@elka-holzwerke.de
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