Workflow-Management-Projekte etablieren prozessorientierte Lösungen und befähigen Klinik-Teams, Abläufe dezentral, eigenverantwortlich und ohne Schwachstellen zu gestalten. Nicht wertschöpfende Tätigkeiten wie unnötig suchen, laufen, telefonieren, nachfragen, warten, etwas holen, doppelt machen oder korrigieren werden beseitigt.

Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) hat mit dem IWiG® PM (ProjektManagement) ein effektives Werkzeug zur optimalen Projektdurchführung entwickelt.

Durch standardisierte Handlungsmuster in der mehrfach ausgezeichneten Software ClipMed erhalten Kliniken eine transparente Vorgehensweise, die Einarbeitungszeiten reduziert und die Planungssicherheit erhöht. Alle notwendigen Dokumente und Protokolle sind hinterlegt, was zu einer kosteneffizienten und zeitoptimierten Nutzung der Personalressourcen führt. Die Wieder- und Weiterverwendung der Projekterfahrungen reduziert das Projektrisiko und ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Umsetzung.

Eine erfolgreiche Durchführung von Workflow-Management Projekten in Kliniken erfordert jedoch zusätzlich zur Anwendung eines Software-Programms die Etablierung eines standardisiertes Rollen- und Handlungskonzepts. Der Auftraggeber übernimmt beispielsweise eine zentrale Rolle als Initiator und Hauptverantwortlicher des Projekts. Es ernennt den/die Projektleiter (Workflow-Manager) und stattet diese mit den notwendigen Kompetenzen aus. In Zusammenarbeit mit dem Bildungsrollen-Inhaber (IWiG) legt er die Projektorganisation sowie den Projektauftrag fest und formuliert das Ziel – Reduzierung von Verschwendung. Erst dann gibt er das Projekt frei und sorgt für die regelmäßige Dokumentation von Ergebnissen sowie eine schnelle Entscheidungsfindung bei Optimierungsvorschlägen. Bei Bedarf etabliert er einen Lenkungskreis und sorgt für die Einbindung aller involvierten Abteilungen oder Personen in das Projekt. Außerdem kann er Sponsoren beauftragen, die das Projekt durch Expertise und spezielle Motivation fördern.

Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen bietet maßgeschneiderte softwarebasierte Weiterbildungen, praxiserprobte Methoden und ein automatisiertes digitales Prozessmanagement für Kliniken an, die an der Planung, Durchführung und Prüfung von Prozessen interessiert sind.

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"Wir ermutigt Einrichtungen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden"

Über den Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V.

"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."

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