Die laufende Amtszeit des Hochschulrats erstreckt sich vom 1. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2027. Nikelski wurde im Rahmen einer Ergänzungswahl in das Gremium aufgenommen. Die offizielle Mitteilung erhielt er in der vergangenen Woche durch das Präsidium der HSW.
Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Britz begrüßt die Entscheidung: „Ich freue mich über die hervorragende Wahl und wünsche dem gesamten Rat ein glückliches Händchen in allen Belangen, die unsere Hochschule betreffen.“
Nikelski ist seit 2025 Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hameln-Weserbergland. Seine Karriere begann 1990 bei der Sparkasse Bielefeld. Nach Stationen bei der Sparkasse Rahden sowie der Kreissparkasse Walsrode, wo er seit 2009 als Vorstandsmitglied und stellvertretender Vorstandsvorsitzender tätig war, wechselte er 2024 nach Hameln.
Der Hochschulrat der HSW besteht aus bis zu sechs externen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung sowie einem vom Senat gewählten Mitglied. Das Gremium berät Präsidium und Senat in strategischen Fragen und unterstützt die Hochschule bei der Bewältigung zentraler Herausforderungen. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.
Die Hochschule Weserbergland (HSW) ist eine staatlich anerkannte und vom Wissenschaftsrat akkreditierte private Fachhochschule in Trägerschaft eines gemeinnützigen Vereins. Sie bietet im niedersächsischen Hameln duale und berufsbegleitende Studiengänge in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Soziale Arbeit und General Management an. Das duale Studium kann optional digital absolviert werden. Im berufsbegleitenden Flex-Studium können Module einzeln absolviert und später für ein vollwertiges Studium anerkannt werden.
In enger Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen entwickelt und realisiert die HSW im Bereich Weiterbildung maßgeschneiderte Programme für Fach- und Führungskräfte. Darüber hinaus verfügt die Hochschule im Bereich Forschung und Entwicklung über ein Institut für Wissensmanagement, ein Interdisziplinäres Energieinstitut sowie das „Länger besser Leben.“-Institut. Alle drei Institute fördern den wertvollen Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Mit dem zedita.digitalhub befindet sich am Hamelner Bahnhof der Transfer- und Innovationsknotenpunkt der HSW, ein Ort für neues Lernen und Arbeiten.
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