Vergangene Woche kamen bei der aktuellen Ausgabe von „Wirtschaft trifft Hochschule“ an der Hochschule Worms erneut Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Wissenschaft und Lehre zusammen, um gemeinsam über zentrale Zukunftsthemen ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungsreihe wird seit vielen Jahren gemeinsam mit der IHK für Rheinhessen durchgeführt und hat sich als wichtiger Treffpunkt für den regionalen Austausch etabliert.

Schon der Auftakt machte deutlich, wie vielfältig die Perspektiven im Raum waren: Dr. Oliver Kemmann eröffnete die Veranstaltung mit seinem Impulsvortrag „getting future-proof“ und gab Denkanstöße dazu, wie Organisationen in Zeiten rasanter Veränderungen handlungsfähig bleiben können. Anschließend führte Carina Leue-Bensch durch einen interaktiven „Lightning Decision Jam“, der die Teilnehmenden dazu einlud, gemeinsam an konkreten Fragestellungen zu arbeiten und neue Lösungswege auszuprobieren.

Im Mittelpunkt standen Themen wie Künstliche IntelligenzFührungskultur und die Zusammenarbeit von Mensch und Technologie. In den Diskussionen wurde deutlich, dass nachhaltige Transformation nur gelingt, wenn technologische Entwicklungen, organisatorische Strukturen und menschliche Kompetenzen zusammengedacht werden. Gleichzeitig zeigte sich, wie wertvoll Räume sind, in denen unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen und offen diskutiert werden können.

Für die Hochschule Worms ist genau das ein zentraler Bestandteil ihres Selbstverständnisses. Als Bildungs- und Forschungseinrichtung möchte sie Wissen in die Praxis tragen, regionale Innovationsprozesse unterstützen und gemeinsam mit Partnern Zukunftskompetenzen stärken. Formate wie „Wirtschaft trifft Hochschule“ bieten dafür den passenden Rahmen: Sie schaffen Begegnungen, fördern Vernetzung und ermöglichen es, aktuelle Herausforderungen gemeinsam zu reflektieren.

Auch die IHK für Rheinhessen hob die Bedeutung eines kontinuierlichen Austauschs zwischen Wirtschaft und Wissenschaft hervor. Die positive Resonanz der Teilnehmenden unterstreicht, wie wichtig solche Dialogformate gerade in Zeiten immer kürzerer Veränderungszyklen sind.

Die Hochschule Worms freut sich über die erfolgreiche Zusammenarbeit und darauf, den gemeinsamen Austausch mit der IHK für Rheinhessen auch künftig weiterzuführen.

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