Der Tod eines Haustieres kommt selten mit Ankündigung. Und selbst wenn er es tut, ist man im entscheidenden Moment selten vorbereitet auf die Fragen, die dann kommen: Was geschieht jetzt? Was sind meine Möglichkeiten? Was wäre das Richtige?

Eine der häufigsten und wichtigsten Fragen, mit denen Tierhalter zu Animalium kommen, ist die nach der Kremierungsform. Zwei Wege stehen offen: die Einzelkremierung und die Sammelkremierung. Beide sind würdevoll. Aber sie unterscheiden sich grundlegend in dem, was sie ermöglichen.

Die Einzelkremierung: Klarheit und Rückgabe

Bei der Einzelkremierung (Zonenkremierung) wird das Tier in einer eigenen Zone kremiert. Zwar werden im gleichen Kremierungsprozess weitere Tiere kremiert, eine Vermischung der Asche ist durch die Zonenzuweisung allerdings ausgeschlossen. Das bedeutet: Die Asche, die am Ende zurückgegeben wird, ist ausschließlich die Asche dieses einen Tieres.

Für viele Tierhalter ist genau das entscheidend. Die Asche ist ein Erinnerungsstück, das man behalten, aufteilen, in einer Urne aufbewahren oder in einem Gedenkschmuckstück tragen möchte. Das ist nur möglich, wenn man weiß: Dies ist die Asche meines Tieres.

„Wir begleiten jedes Tier durch den gesamten Kremierungsprozess mit einer eindeutigen Kennzeichnung. Vom ersten Moment bis zur Übergabe der Asche – die Kette ist lückenlos."
Christian Speda, Leiter Kunden- und Partnermanagement bei Animalium

Bei der Einzelkremierung haben Tierhalter außerdem die Möglichkeit, persönlich anwesend zu sein – beim Abschiednehmen vor Ort, beim Einfahren in den Kremierungsofen oder bei der Urnenübergabe. Wer das möchte, bekommt Zeit. Ohne Druck, ohne Taktung.

Die Sammelkremierung: ein gemeinsamer Abschied

Bei der Sammelkremierung werden mehrere Tiere gemeinsam kremiert. Die Asche wird anschließend würdevoll auf dem Streubeet des Animaliumgeländes beigesetzt – einem Ort, der zu jeder Tages- und Nachtzeit besucht werden kann.

Dieser Weg ist für viele Tierhalter die richtige Wahl: wenn die Asche nicht mit nach Hause genommen werden soll, wenn ein fester Gedenkort auf dem Gelände gewünscht wird oder wenn es schlicht das ist, was sich für das eigene Tier richtig anfühlt.

Was in beiden Fällen gilt: Transparenz

Animalium erklärt beide Wege klar und wertungsfrei. Weder die eine noch die andere Kremierungsform ist „besser" – entscheidend ist, was zur eigenen Trauer und zu dem passt, was man seinem Tier geben möchte.

„Wir wollen, dass unsere Kunden eine informierte Entscheidung treffen können – nicht unter Druck, nicht in einem Moment emotionaler Überwältigung, sondern in Ruhe", sagt Christian Speda. Deshalb beantwortet das Team von Animalium alle Fragen vorab – auch im Rahmen eines Vorsorgegesprächs, bevor es zum Ernstfall kommt.

AUF EINEN BLICK: DIE UNTERSCHIEDE

  • Einzelkremierung: Tier wird allein kremiert · Asche wird zurückgegeben · Anwesenheit möglich · persönliche Erinnerungsstücke möglich
  • Sammelkremierung: Mehrere Tiere gemeinsam · Asche verbleibt auf dem Streubeet · Würdevolle Beisetzung · Gedenkgarten jederzeit zugänglich
  • Beide Wege: 24/7 Erreichbarkeit, einfühlsame Begleitung, kein Zeitdruck

Weitere Informationen und die Möglichkeit einer unverbindlichen Vorsorgeberatung gibt es unter www.animalium.nrw

Über die Animalium Tierkrematorium GmbH

Das Animalium Tierkrematorium mit Sitz in Waltrop wurde 2023 gegründet und ist das einzige Pferdekrematorium in Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen bietet Einäscherungen für Tiere jeder Größe – vom Kleintier bis zum Pferd – an und unterstützt Tierhalterinnen und Tierhalter mit verschiedenen Abschiedsmöglichkeiten.

Zum Leistungsangebot gehören Einzel- und Gemeinschaftskremierungen, ein Kolumbarium, ein Abschiedsraum sowie eine Streuwiese. Ziel ist es, einen transparenten und verlässlichen Rahmen für eine würdige Form des Abschieds zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.animalium.nrw

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Animalium Tierkrematorium GmbH
Zur Pannhütt 50
45731 Waltrop
Tel.: 02309 / 7860100
E-Mail: info@animalium.nrw
Web: www.animalium.nrw

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