Man muss kein Experte sein, um zu wissen, dass der Tod eines Haustieres tiefe Spuren hinterlässt. Wer 14 Jahre lang jeden Abend denselben Hund geknuddelt hat, wer einem Pferd über drei Jahrzehnte lang vertraute – der verliert kein Tier. Der verliert einen festen Teil des eigenen Alltags, der eigenen Identität.
Und dennoch: In Deutschland fehlt oft der gesellschaftliche Raum, um diesen Schmerz ernst zu nehmen. Tierhalter hören manchmal Sätze wie „Es war ja nur ein Tier" – Worte, die nicht böse gemeint sind, aber tief treffen. Was viele dabei unterschätzen: Wie man sich von einem geliebten Tier verabschiedet, hat Einfluss darauf, wie gut man diesen Verlust verarbeiten kann.
Der Abschied als Teil der Trauer
Trauerbegleiter und Psychologen sind sich in einem Punkt einig: Ein bewusster, würdevoller Abschied ist kein Luxus. Er ist ein Teil des Trauerprozesses. Er gibt dem Verlust einen Rahmen. Er erlaubt, Abschluss zu finden – nicht im Sinne von Vergessen, sondern im Sinne von Weiterleben.
Genau deshalb hat Animalium in Waltrop von Anfang an auf etwas gesetzt, das in der Tierbestattungsbranche noch immer nicht selbstverständlich ist: Zeit. Kein Zeitdruck, keine Taktung, keine Situation, in der ein Tierhalter das Gefühl hat, möglichst schnell fertig sein zu müssen.
„Wenn Menschen zu uns kommen, dann sind wir nicht die letzte Station – wir sind der Ort, an dem der Abschied erst richtig beginnen darf. Das ist ein großer Unterschied."
Christian Speda, Leiter Kunden- und Partnermanagement bei Animalium
Was ein würdevoller Rahmen konkret bedeutet
Bei Animalium haben Tierhalter die Möglichkeit, ihr Tier persönlich zu bringen oder abholen zu lassen. Sie können in einem der Trauerräume in Ruhe Abschied nehmen – allein, mit der Familie, mit Kindern. Wer möchte, kann während der Kremierung anwesend sein. Wer das nicht möchte, muss es nicht – und bekommt trotzdem das Gefühl, dass sein Tier in guten Händen ist.
Dazu kommen kleine, aber bedeutsame Details: Ein Pfotenabdruck, ein Fell-Andenken, ein persönlicher Brief, der mitgegeben wird. Der Gedenkgarten auf dem Animalium-Gelände, den man zu jeder Tages- und Nachtzeit besuchen kann. Das Kolumbarium, in dem eine Urne einen festen Platz findet.
Trauer verdient Ernsthaftigkeit
Sascha Müller, Gründer von Animalium, hat in 30 Jahren im Bestattungswesen – zunächst im Human-, dann im Tierbereich – eine Überzeugung entwickelt: „Würde beginnt nicht bei der Technik. Sie beginnt in der Haltung, mit der wir über Abschied sprechen." Dieser Satz ist kein Marketingversprechen. Er ist die Grundlage, auf der jedes Gespräch, jede Begleitung, jede Entscheidung bei Animalium aufgebaut ist.
Denn wer seinen Hund, seine Katze, sein Pferd würdevoll verabschiedet, der gibt sich selbst die Erlaubnis zu trauern. Und das ist keine Kleinigkeit.
Das Animalium Tierkrematorium mit Sitz in Waltrop wurde 2023 gegründet und ist das einzige Pferdekrematorium in Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen bietet Einäscherungen für Tiere jeder Größe – vom Kleintier bis zum Pferd – an und unterstützt Tierhalterinnen und Tierhalter mit verschiedenen Abschiedsmöglichkeiten.
Zum Leistungsangebot gehören Einzel- und Gemeinschaftskremierungen, ein Kolumbarium, ein Abschiedsraum sowie eine Streuwiese. Ziel ist es, einen transparenten und verlässlichen Rahmen für eine würdige Form des Abschieds zu schaffen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.animalium.nrw
Pressekontakt
Animalium Tierkrematorium GmbH
Zur Pannhütt 50
45731 Waltrop
Tel.: 02309 / 7860100
E-Mail: info@animalium.nrw
Web: www.animalium.nrw
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45731 Waltrop
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