Das eigentliche Problem: Harz wird gerne unterschätzt
Harzig verbackene Sägeblätter sind ein häufiges Ärgernis bei Holzbearbeitern, Forstarbeitern und Heimwerkern gleichermaßen. Das Naturharz aus Nadelhölzern oder Harz aus Obstbäumen wie Kirsche oder Pflaume verklebt beim Schneiden auf dem Metall oder brennt an und bildet klebrige, teils schwarze Beläge. Normale Reinigungsmittel kommen da kaum ran. Schrubben hilft wenig, und Wasser macht es oft schlimmer. Spezifische Mittel sind gefragt. Der Ballistol Harzlöser wurde genau dafür entwickelt: zur Reinigung verharzter Werkzeuge wie bspw. Motorsägen, Sägeblätter, Heckenscheren, Hobel und ähnliches Gerät. Er löst eingebrannte Harzrückstände effektiv, ohne dabei aggressive Chemikalien einzusetzen. Das Produkt ist PTFE- und silikonfrei, frei von tierischen Ölen und für alkalibeständige Oberflächen geeignet.
„Ich hab’s einfach mal draufgesprüht, fünf Minuten gewartet und die Harzreste ließen sich danach fast ohne Druck wegwischen," erzählt Thomas S. über seine Erfahrung mit dem Harzlöser. Möglich macht das unter anderem die Schaumformulierung: Durch Aufschäumen verteilt sich das Mittel gleichmäßig und bleibt länger in Kontakt mit dem verschmutzten Bereich. Somit ist es auch ergiebiger als dünnflüssige Alternativen.
Sauberes Werkzeug ist gut, gepflegtes Werkzeug ist besser.
Nach der Reinigung kommt der Schutz, denn wer das Werkzeug nach der Reinigung unbehandelt lässt, lädt Rost und neuen Schmutz geradezu ein. Hier kommt das Ballistol Universalöl ins Spiel: ein Produkt, das seit über 120 Jahren im Einsatz ist und sich in Werkstatt, Haushalt und Garten als zuverlässiger Allrounder etabliert hat. Das Universalöl schmiert, schützt und pflegt in einem Schritt und das auf einer ungewöhnlich breiten Materialpalette: Metall, Holz, Leder, Gummi, Kunststoff. Ein Sprühstoß auf die frisch gereinigte Sägeblattklinge, auf die Gelenke der Gartenschere oder auf die Führungsschiene der Kettensäge und die Oberflächen sind für die nächsten Wochen geschützt. Das Öl kriecht in Ritzen und Fugen und bildet einen dünnen Schutzfilm.
Praxistipp
Harzlöser aufsprühen, 3-5 Minuten einwirken lassen, mit einem alten Lappen abwischen. Danach das Werkzeug kurz trocknen lassen und anschließend dünn mit Ballistol Universalöl einölen und konservieren. Dauert insgesamt keine zehn Minuten und schützt für lange Zeit.
Für Heimwerker ist die Kombination beider Produkte besonders praktisch: ein Reinigungsschritt, ein Pflegeschritt – fertig. Beide Produkte stammen vom deutschen Traditionshersteller BALLISTOL, der seit Jahrzehnten auf Langlebigkeit und Effizienz von Werkzeug- und Gerätepflege spezialisiert ist.
Fazit aus dem Schuppen
Thomas S. hat seine Stichsäge an besagtem Apriltag noch fertig bekommen. Auch Gartenschere und Kettensäge stehen wieder einsatzbereit im Regal. Den Harzlöser hat er inzwischen fest im Putzschrank, gemeinsam mit einer Dose Ballistol Universalöl, die er seitdem auch für Fensterscharniere und Gartenstühle nutzt. So läuft das meistens: Man löst ein Problem und merkt dabei, wie gut das Werkzeug eigentlich funktionieren könnte, wenn man es öfter pflegt.
Ballistol Harzlöser und Universalöl sind im Fachhandel und online erhältlich.
Ballistol zählt seit Generationen zu den bekannten Marken im Bereich Schmier-, Pflege- und Reinigungsprodukte. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Kernsortimente in Deutschland und verbindet langjährige Erfahrung mit modernen Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards. Mit universell einsetzbaren Ölen, spezialisierten Reinigern und abgestimmten Pflegeprodukten unterstützt Ballistol Anwender aus Handwerk, Industrie, Handel und Werkstatt dabei, Materialien zu schützen, Equipment zu erhalten und professionelle Ergebnisse zu erzielen.
Weitere Informationen zu BALLISTOL unter www.ballistol.de
BALLISTOL – Die Marke für Mensch. Tier. Technik.
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