Neue Gesichter, neue Teams, neue Perspektiven für die Zahnmedizin: Am 1. August begrüßen Zahnarztpraxen bundesweit wieder zahlreiche angehende Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) zum Start ihrer Ausbildung. Für den Freien Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) ist klar: Ausbildung ist Ausdruck gelebter Freiberuflichkeit und eine Investition in starke Praxisteams sowie in die Zukunft der ambulanten Zahnmedizin.

„Der erste Ausbildungstag ist etwas Besonderes und entscheidet darüber, wie junge Menschen ihren Beruf erleben. Wer ihnen Vertrauen schenkt, sie mitnimmt und ihnen etwas zutraut, legt den Grundstein für ein starkes Team“, sagt der Bundesvorsitzende des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte Dr. Christian Öttl.

Dass sich immer mehr junge Menschen für den Beruf Zahnmedizinische Fachangestellte entscheiden, zeigen auch die Ausbildungszahlen: Bundesweit wurden im Jahr 2025 17.396 neue Ausbildungsverträge zur ZFA abgeschlossen ‒ 7,53 Prozent mehr als im Vorjahr. Zahnmedizinische Fachangestellte sind unverzichtbar für eine moderne, patientennahe Versorgung und können ihren Berufsweg durch zahlreiche Fort- und Weiterbildungen etwa in den Bereichen Prophylaxe, Praxismanagement oder Verwaltung individuell weiterentwickeln.

„Ausbildung gehört zum Selbstverständnis freiberuflicher Zahnarztpraxen. Wer junge Menschen ausbildet, gibt Wissen, Erfahrung und Verantwortung an die nächste Generation weiter und stärkt damit das eigene Team“, betont Öttl.

Damit Praxen dieser Verantwortung dauerhaft gerecht werden können, brauche es verlässliche Rahmenbedingungen, die die Ausbildung und Begleitung junger Menschen ermöglichen. Dazu gehören weniger Bürokratie, Planungssicherheit, eine auskömmliche Finanzierung der ambulanten Versorgung und eine Gesundheitspolitik, die freiberufliche Praxen stärkt, statt sie zusätzlich zu belasten.

„Denn Ausbildung braucht starke Praxen. Wer heute ausbildet, sichert die Versorgung von morgen. Freiberufliche Zahnarztpraxen übernehmen Verantwortung – für junge Menschen, für ihren Berufsstand und für eine wohnortnahe zahnmedizinische Versorgung“, bringt Öttl es auf den Punkt.

Über den Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) ist der größte unabhängige Berufsverband in Deutschland. Er handelt politisch frei und unabhängig. Seine Aufgabe sieht er darin, alternative Handlungsoptionen für Zahnärzte und Zahnärztinnen für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen zu entwickeln. Er engagiert sich für zahnärztliche Therapiefreiheit, Offenheit moderner zahnärztlicher Methoden für alle Patientinnen und Patienten, Prophylaxeförderung, mehr Eigenverantwortung für die Patienten- und Zahnärzteschaft sowie eine solide Finanzierung der Zahnheilkunde.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.
Ubierstraße 83
53173 Bonn
Telefon: +49 (228) 85570
Telefax: +49 (228) 340671
http://www.fvdz.de

Ansprechpartner:
Brigitta Mayer-Weirauch
Pressereferentin
Telefon: +49 228 855732
E-Mail: b.mayer-weirauch@fvdz.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel