Regelmäßiges Training wurde Schritt für Schritt Teil ihres neuen Alltags. Als sie erste Fortschritte bemerkte, strukturierte sie ihr Leben bewusst um. Heute besucht sie Präventionskurse und trainiert regelmäßig an den Geräten. Einen Alltag ohne Bewegung kann sie sich inzwischen kaum noch vorstellen.
Aktive Therapie als Teil des Behandlungskonzepts
Der Trainingsbereich spielt in der Praxis eine zentrale Rolle. Mit der neuen Trainingsfläche rückte aktive Therapie noch stärker in den Mittelpunkt. Patienten erleben dort, wie gezielte Kraftübungen ihre Gesundheit positiv unterstützen. Besonders nach Operationen hilft das Training beim sicheren Leistungsaufbau.
Für das Praxisteam entstehen zugleich strukturiertere und effizientere Abläufe. „Durch die Trainingsfläche ist der Terminkalender deutlich entzerrt, die Therapie effizienter und wir werden nicht mehr nur als Physiotherapiepraxis, sondern als Gesundheitszentrum wahrgenommen“, erklärt Sebastian Malcherczyk.
Trainingsgeräte für besondere räumliche Anforderungen
Die HUR-Trainingsgeräte passen sehr gut zum Konzept der Praxis. Sie sind platzsparend und lassen sich intuitiv bedienen. Belastungen können präzise an verschiedene Leistungsniveaus angepasst werden.
Besonders wichtig war das geringe Eigengewicht der HUR-Geräte. Die Trainingsfläche befindet sich im zweiten Obergeschoss. Klassische Kraftgeräte mit schweren Gewichtsplatten hätten den Boden deutlich stärker belastet. Die luftdruckgesteuerten HUR-Geräte ermöglichten deshalb eine passende Lösung für diese Fläche.
Auch die automatische Einstellung von Sitzen und Polstern erleichtert den Trainingsalltag. Patienten schätzen die einfache Handhabung und das ansprechende Design. Viele bemerken früh körperliche Verbesserungen und freuen sich auf ihren Wiedereinstieg. Einige nutzen das betreute Training dauerhaft und zahlen dafür monatliche Beiträge.
Die Frage, die sich viele Praxen stellen:
Lohnt sich das wirklich?
Auch Sebastian Malcherczyk hatte anfangs Bedenken wegen der Investitionskosten. Dazu kam die Sorge, dass der neue Trainingsraum möglicherweise leer bleibt. Diese Befürchtungen haben sich im Praxisalltag jedoch nicht bestätigt.
„Heute sehen wir: Die Therapie ist effizienter, der Umsatz höher und die Patientenbindung deutlich stärker“, sagt der Praxisinhaber. Die Nachfrage ist inzwischen so groß, dass bereits weitere Schritte geplant sind. Dazu gehören eine räumliche Erweiterung und zusätzliche HUR-Trainingsgeräte.
Die Praxis zeigt damit zwei Seiten moderner Trainingstherapie. Patienten gewinnen Kraft, Sicherheit und neue Selbstständigkeit. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten für Behandlung, Betreuung und wirtschaftliche Praxisentwicklung.
Zur vollständigen Erfolgsgeschichte auf der HUR-Website:
https://hur-deutschland.de/produktvorstellung/physiotherapie-malcherczyk/
Die Produktpalette von HUR umfasst Trainingsgeräte für das Training aller Muskelgruppen, Ausdauergeräte, Körperanalyse-Systeme sowie Lösungen für Gleichgewichts- und Koordinationstraining. Ergänzt wird das Angebot durch Analyse- und Trainingskonzepte für Therapie, Prävention und gesundheitsorientiertes Training. Die Systeme kommen in Physiotherapiepraxen, Reha-Kliniken, Gesundheitszentren, Senioreneinrichtungen und Fitnessstudios zum Einsatz.
Bedarfsgerechtes Training
HUR-Trainingsgeräte arbeiten mit pneumatischem Widerstand. Der Trainingswiderstand wird über Druckluft erzeugt – nicht über herkömmliche Gewichtsplatten. Dadurch startet das Training mit sehr niedrigen Widerständen. Die Belastung kann fein dosiert werden und lässt sich in kleinen Schritten präzise steigern – bis auf 100 Gramm genau. Das ist besonders vorteilhaft für Menschen in der Rehabilitation, für ältere Trainierende oder für den Einstieg ins Krafttraining. Die Geräte lassen sich wahlweise über das SmartTouch-System mit RFID-Anmeldung (z. B. Armband) oder manuell per Tastendruck bedienen. Unabhängig voneinander bewegliche Hebelarme ermöglichen zudem ein isoliertes Training beider Körperseiten.
Effiziente Nutzung der Trainingsfläche
Da HUR-Geräte ohne große Gewichtsplatten arbeiten, benötigen sie vergleichsweise wenig Platz. Einige Geräte vereinen mehrere Trainingsfunktionen in einer Station. Das schafft mehr Trainingsmöglichkeiten auf begrenzter Fläche und unterstützt effiziente Abläufe im Trainingsbetrieb. Für Praxen, Gesundheitsanbieter und Studio-Betreiber bedeutet das eine bessere Auslastung der Trainingsfläche.
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