• Heimat des Kleinwagen-Bestsellers seit 1982: Neuer Corsa GSE läuft im spanischen Werk Saragossa vom Band
  • Auf großer Reise: 207 kW (281 PS) starker Stromer absolviert 1.555 Kilometer mal kräftig zupackend und mal sanft gleitend mit GSE-Fahrspaß
  • Zielort Paris: Corsa GSE feiert aktuell auf der „Mondial de l’Auto“ Messepremiere

Kombinierte Werte für Opel Corsa GSE gem. WLTP1: Energieverbrauch 16,0-17,0 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.

Der neue Opel Corsa GSE feiert aktuell auf dem Pariser Automobilsalon seine Messepremiere. Der bis dato stärkste Corsa aller Zeiten begeistert das Publikum vor Ort – mit seinem scharfen Design, seiner Leistung und seinen Technologien. Stellt der GEN4-Rennwagen Opel GSE 27FE die Speerspitze der GSE-Welt für die kommende Formel E-Saison dar, so macht der Corsa GSE als neuer Kundensportler für die Straße „Grand Sport Electric“ im Alltag erlebbar. Logisch, dass die Premierenfahrt zur „Mondial de l’Auto“ in seiner Heimat, dem spanischen Werk Saragossa, beginnen musste. Denn hier wird der Kleinwagen-Bestseller seit 1982 produziert – allein am Standort bisher weit mehr als elf Millionen Mal. Ein Reisebericht, der jedem GSE-Fan und allen, die es werden wollen, zeigt, wozu der bereits bestellbare neue Hot Hatch von Opel fähig ist.

Startpunkt Saragossa: 1.555 Kilometer bis Paris liegen vor dem Corsa GSE

Kaum rollt der Opel Corsa GSE vom Werksgelände und Saragossa schrumpft im Rückspiegel, türmen sich vor ihm die Pyrenäen auf. Auf den ersten Kilometern gibt sich der Stromer entspannt. Fast könnte man vergessen, was unter seiner Hülle steckt: 207 kW (281 PS), 345 Newtonmeter Drehmoment an der Vorderachse, ein tiefergelegtes Sportfahrwerk, Torsen-Sperrdifferenzial und 18-Zöller mit Michelin Pilot Sport 4S-Reifen. Dann kommen die ersten Kurven. Sportmodus an, Fahrpedal drücken – und der Corsa GSE springt nach vorn. Schließlich beschleunigt er mit nur 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h schneller als jeder andere aktuelle Serien-Opel.

Besonders beeindruckt die Vorderachse: Kein Untersteuern – das Torsen-Differenzial hält dagegen. Unter Zug zieht der Opel so gierig in die Kurve, Fahrspaß pur! Und zeigt: Fahrwerk, Stabilisatoren, Hydro-Stoßdämpfer und Reifen sind konsequent auf Performance abgestimmt. Damit liegt der Corsa GSE satt und sicher auf der Straße.

Die spanische Seite der Pyrenäen wirkt karg und einsam. Erste Ladepause im Nirgendwo: In 20 Minuten geht es von 20 auf 80 Prozent2. Mit der tief stehenden Sonne rollt der Opel durch Pamplona. Kurz vor Mitternacht überquert der Stromer die französische Grenze. Es geht bergab, das bringt Energie zurück in den Akku. Rekuperation statt Bremsstaub. Atlantik statt Pyrenäen.

Am nächsten Morgen schlagen die Wellen von Saint-Jean-de-Luz gegen die Küste. Statt trockener Berge gibt es grüne Hänge, Atlantik und Surfer. Biarritz setzt noch einen drauf: elegante Hotels, Cafés und dutzende Surfer vor der Küste. California-Vibes im batterie-elektrischen Hot Hatch! Der Corsa GSE wuselt durch die Gassen. Nördlich von Biarritz säumen Pinienwälder die Straße, dazwischen schimmern Seen. Der Corsa passt perfekt: kompakt, übersichtlich und schnell genug für spontane Überholmanöver.

Einer für alles: Flott-zupackender Sportler, sanft-gleitender Roadtrip-Begleiter

Nach einem Tag voller Bergstraßen und Kurvensprints zeigt sich: Der Corsa GSE kann nicht nur schnell. Er kann auch Roadtrip – mit Fahrer und zwei Passagieren sowie ordentlich Gepäck an Bord. Eine Hälfte der 40:60 geteilten Rückbank ist umgelegt, das Gepäck nach vorne durchgeladen. Im Cockpit geht es besonders sportlich zu: Fahrer und Beifahrer finden in bequemen Performance-Sitzen Halt, und die Displays zeigen alles, was Fans sportlicher Automobile an Infos brauchen: GSE-Grafiken, G-Kräfte, Beschleunigungswerte und Batteriedaten. Gelbe GSE-Details bringen Farbe ins Auto.

Von Bordeaux geht die Fahrt weiter über Nantes, Angers und Tours. Die Straßen werden gerader, die Kilometer „länger“. Auf der Autobahn zeigt der GSE seine entspannte Seite: stabil, leise und mit verlässlichen Assistenzsystemen. 130 km/h sind ein gutes Reisetempo. Auch das Laden funktioniert in Frankreich erstaunlich unkompliziert.

In Tours dann die letzte Übernachtungspause vor dem großen Ziel. Der frühe Morgen hüllt die Loire in ein Nebelkleid. Ein letzter ruhiger Moment, bevor der Großstadtdschungel beginnt. Dann Paris. Enge Straßen, dichter Verkehr, spontane Spurwechsel – der Corsa GSE fühlt sich sofort wohl. Wo jedes SUV ins Schwitzen kommt, huscht der kleine Opel mühelos durch die Stadt – vorbei am Arc de Triomphe, dem Louvre und dem Eiffelturm. Natürlich braucht man keine 281 PS, um in Paris von Ampel zu Ampel zu fahren. Und doch macht genau diese Kombination den Corsa GSE so interessant: Er kann sanft und kraftvoll, je nach Lust und Laune.

Mission erfüllt: Der neue Corsa GSE feiert Messepremiere in Paris

An der Porte de Versailles endet schließlich die Reise. Genau hier, auf dem Pariser Autosalon, feiert der Corsa GSE nun seinen ersten öffentlichen Messeauftritt. Um dieses Ziel zu erreichen, hat er 1.555 Kilometer und mehrere Ladestopps hinter sich gebracht. Dazu Pyrenäen, Atlantikküste, Sanddüne, französische Landstraßen, Autobahnen und Pariser Verkehrschaos mit viel Fahrspaß absolviert.

Der Corsa GSE war auf dieser Reise Sportler, Langstreckenauto, Stadtauto und Gepäcktransporter. Vor allem aber hat er gezeigt, dass 207 kW (281 PS) in einem Elektro-Kleinwagen für mehr als reine Power stehen. Sie sorgen im Alltag auf unterschiedlichsten Strecken und unter den verschiedensten Bedingungen vor allem für Gänsehaut, Speed und Emotionen! Denn genau für dieses Fahrgefühl steht GSE.

[1] Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

[2] Die Ladeleistung / Ladedauer wird von mehreren Faktoren beeinflusst und kann unter anderem je nach Art und Leistung der Ladestation, der Außentemperatur, der Batterietemperatur, dem Batterielade- und alterungszustand, der Fahrzeugausstattung sowie Einstellungen am Fahrzeug variieren.

   

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