Die erste Ausgabe vom „lebens.mittel.punkt“ in 2026 schlägt einen weiten Bogen von landwirtschaftlichen Themen über gesellschaftliche Aspekte in der Ernährung bis hin zu agrarpolitischen Entwicklungen. Damit richtet sich die neue Ausgabe des i.m.a-Bildungsmagazins sowohl an Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen als auch an andere interessierte Zielgruppen. Der Fokus bleibt dabei auf der sachlichen Vermittlung von Fakten, mit der sich das Magazin seit 17 Jahren erfolgreich im Markt der Bildungsmedien etabliert hat.

Kommunikativer Kern vom „lebens.mittel.punkt“ sind wieder vier Unterrichtsbausteine für Schüler der Primar- und Sekundarstufe. Der Beitrag zum hochaktuellen Mercosur-Abkommen bietet auch Laien einen verständlichen Einblick in die komplexe Thematik. Er ist als Unterrichtsbaustein für Oberschüler angelegt. Für Grundschüler gibt es einen Unterrichtsbaustein zur Landwirtschaft in Gewächshäusern. Die Themen „Tinder für Rinder“ über die Tierzucht bzw. zu den Nährstoffen im Geflügelfleisch sind so aufbereitet, dass sie für die Bildungsarbeit in beiden Zielgruppen genutzt werden können.

Linienplan der Landwirtschaft

Anhand einer übersichtlichen Grafik wird Lehrkräften veranschaulicht, wie sie in ihre Schulfächer Themen der Landwirtschaft, Ernährungs- und Naturbildung integrieren können. Ausgehend von den Fächern Biologie, Chemie und Ethik, Geographie, Geschichte und Kunst, Mathematik, Politik und Wirtschaft werden wie auf einem Linienplan des öffentlichen Nahverkehrs Stationen vorgestellt, deren Themen zu den Unterrichtsfächern passen. Das gemeinsame Ziel aller Bildungslinien ist das „Lernfeld Landwirtschaft“. Es kann sowohl im Klassenraum als auch auf einem außerschulischen Lernort Bauernhof erreicht werden.

Wandel und Wachstum

Weitere Beiträge im „lebens.mittel.punkt“ befassen sich mit Veränderungen in der Wahrnehmung unserer Ernährung, dem Bio-Boom in Europa, mit der technischen (R)Evolution in der Landwirtschaft und der Gemeinschaftsschau „Landwirtschaft & Ernährung – erleben lernen“, die der i.m.a e.V. auf der Bildungsmesse „didacta“ in Köln organisiert. Und in der Reihe zum UN-Jahr der Bäuerinnen wird die bayerische Landesbäuerin und Europa-Abgeordnete Christine Singer portraitiert.

Die Ausgabe 64 vom „lebens.mittel.punkt“ kann kostenlos online gelesen oder abonniert werden. Das gedruckte Heft gibt es für 3,50 Euro im Internet (www.ima-shop.de) oder im Abonnement von vier Ausgaben im Jahr für zwölf Euro (www.ima-agrar.de/…).

Über den i.m.a – information.medien.agrar e.V.

Als gemeinnütziger Verein informieren wir über die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen, die in der Landwirtschaft tätig sind, und über die Bedeutung der Landwirtschaft für die Gesellschaft. Weil immer mehr Menschen immer seltener Gelegenheit haben, sich selbst ein reales Bild von der Landwirtschaft zu machen, kommt es insbesondere darauf an, bereits Kindern und Jugendlichen durch die Bereitstellung von Lehrmaterialien und mit Hilfe von Pädagogen Einblicke in die heutige Welt der Landwirtschaft zu vermitteln. Die i.m.a-Arbeit wird von den deutschen Bäuerinnen und Bauern getragen und von der Landwirtschaftlichen Rentenbank finanziell gefördert.

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