Hunderttausende Flüchtlinge suchen 2015 in Deutschland Schutz. Im fiktiven Ort Braunheim wird das Bordell zum Flüchtlingsheim umgewidmet. Vier Sozialarbeiter helfen dabei, Afghanen und Syrer im Dorf zu integrieren. Auf der Gegenseite stehen Neonazis und Wutbürger, die eine Bürgerwehr gründen, nationalbefreite Zonen einrichten und Proteste organisieren.

Aus Frust darüber, dass die Integration der Ausländer an den Deutschen scheitert, haben die Sozialarbeiter eine Idee: Einer der Fremdenhasser im Dorf soll am eigenen Leib erfahren, wie sich Flucht anfühlt und wie es ist, zum Migranten zu werden. Als Fluchthelfer gewinnen sie den Afghanen Alaa.

Was als Bildungsreise für den Neonazi geplant ist, wird zu einem Selbstfindungstrip für alle: Bürokratie, Mülltrennung, Gender-Sternchen und die Sorge um den ökologischen Fußabdruck machen deutlich: Wenn Deutsche eine Flucht planen, wird es kompliziert.

Mauris Blandits Roman ist einmalig in der aktuellen Literaturwelt. Denn er geht mit Alltagsrassismus, Populismus und deutschen Vorurteilen ins Gericht. Der Journalist setzt mit seinem Debüt ein starkes Zeichen gegen Rechts. Zugleich mahnt er zu mehr Anstand und Toleranz in der politischen Debatte. Angesichts neuer Krisen in der Welt und drohender Flüchtlingswellen ist »Goodbye Germania« aktueller und wichtiger denn je.

 

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