Jede Jahreszeit bringt unterschiedliche Fragen rund um Gesundheit und Vorsorge mit sich. Ein umfassender Impfschutz ist besonders wichtig. Er kann unter anderem vor Meningokokken-Erkrankungen, die plötzlich auftreten und schwer verlaufen können, bestmöglich schützen.

Winter: Impfschutz-Check zum Jahresstart

Der Jahresbeginn ist ideal, um den Impfschutz der Kinder zu überprüfen. Masern, Keuchhusten, Windpocken und Meningokokken-Infektionen gehören zu den impfpräventablen Erkrankungen. „Bei kleinen Kindern zählen Meningokokken-Infektionen zu den Erkrankungen, die wir besonders im Blick behalten sollten. Viele schwere Infektionen lassen sich durch frühzeitige Impfungen vermeiden – das gilt auch für Meningokokken-Infektionen. Seit Januar 2024 empfiehlt die STIKO die Impfung gegen Meningokokken B für alle Babys und Kleinkinder ab dem Alter von 2 Monaten und bis zum 5. Geburtstag. Kinder, die vor 2024 geboren wurden, sind zwar oft gegen Meningokokken C geimpft, aber nicht gegen Meningokokken B – ein Blick auf den Impfstatus lohnt sich, um diese Lücke zu schließen“, erklärt Dr. med. Stephan von Landwüst. Zusätzlich können Eltern darauf achten, dass ihre Kinder einfache Schutzmaßnahmen wie regelmäßige Handhygiene einhalten, um gut geschützt durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

Frühling: Raus ins Grüne – Schutz vor Zecken, Infektionen und Allergien

Mit den ersten warmen Tagen verbringen Kinder wieder mehr Zeit draußen. Dabei steigt auch das Risiko für Zeckenstiche, durch die Krankheiten übertragen werden können.1 Eltern können unter anderem vorbeugen, indem sie auf helle Kleidung achten, die den Körper möglichst vollständig bedeckt, und die Haut ihrer Kinder nach jedem Aufenthalt im Grünen sorgfältig nach Zecken absuchen. Auch Pollenallergien treten im Frühling häufiger auf. Typische Anzeichen wie juckende Augen, eine verstopfte Nase oder Müdigkeit sollten ärztlich abgeklärt werden.2 In Kitas kommt es zudem öfter zu Frühjahrsinfekten, vor allem zu Atemwegsinfektionen.3

Sommer: Sonne, Hitze und Reisezeit

Hohe Temperaturen können für kleine Kinder schnell zur Belastung werden. Eltern sollten auf Warnsignale wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Unruhe achten und für ausreichendes Trinken, leichte Kleidung, Pausen im Schatten und Sonnenschutz sorgen.4 Damit Kinder gut geschützt in den Urlaub starten, sollten Eltern rechtzeitig den Impfstatus überprüfen.5 Eine gut ausgestattete Reiseapotheke gehört ebenfalls ins Gepäck.

Herbst: Kita-Start und erhöhte Infektionsgefahr

Mit Beginn des neuen Kita-Jahres steigt das Infektionsrisiko. Regelmäßige Schlafenszeiten, ausgewogene Mahlzeiten, Hygieneroutinen und wettergerechte Kleidung helfen, das Immunsystem zu stabilisieren. Auch im Herbst lohnt sich die Überprüfung des Impfstatus, um schwereren Erkrankungen vorzubeugen.

Ganzjährig wichtig: Schutz vor Meningokokken-Erkrankungen

Meningokokken-Erkrankungen können plötzlich auftreten und lebensbedrohlich verlaufen. Erste Symptome ähneln den Symptomen von Erkältungen oder grippalen Infekten. Eltern sollten ungewöhnliche Abgeschlagenheit, Reizbarkeit oder hohes, anhaltendes Fieber ernst nehmen und umgehend ärztlich abklären lassen, denn bei einer Meningokokken-Infektion zählt jede Minute.6 Deshalb ist ein frühzeitiger Schutz so wichtig. Gegen Meningokokken werden Impfungen empfohlen: die Meningokokken-B-Impfung frühestmöglich und als Nachholimpfung bis zum 5. Geburtstag – abgerechnet über die Versichertenkarte. Kinderärztinnen und -ärzte beraten gern zu allen von der STIKO empfohlenen Meningokokken-Impfungen.

In freundlicher Zusammenarbeit mit GSK.
NP-DE-MNU-PRSR-250021; 02/26

1 RKI: „Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und verwandte
Virusenzephalitiden (TBE, tick-borne encephalitis)“. November 2025.
2 Kinder- & Jugendärzte im Netz: „Heuschnupfen (Pollenallergie)“.
November 2025.
3 BZgA: „Atemwegsinfektion“. November 2025.
4 Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit:
„Kinder bei Hitze schützen“. November 2025.
5 RKI: „Epidemiologisches Bulletin 14/2025“. November 2025.
6 RKI: „Epidemiologisches Bulletin 03/2024“. November 2025.

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